Sa, 19:56 Uhr
06.10.2012
Was für ein Andrang
In den Räumen des Kreisverband Kyffhäuserkreis der Gartenfreunde e. V. in Sondershausen ging es heute Vormittag rund. Kernobstschau mit Sortenbestimmung war angesagt.
Oftmals ist es ja so, man kauft Grundstück oder den Garten vom Vorgänger oder den Eltern ohne zu Wissen was wurde denn früher mal dort für eine Sorte angepflanzt. Man kennt die Apfelsorte nicht mehr, kann nicht mehr nachlesen wie soll die Pflege und die richtigen Lagerungs- und Verwertungsbedingungen sein.
Also schnappt man sich ein paar Äpfel vom Baum, möglichst von verschiedenen Ästen und schaut bei der Kernobstschau im Erdgeschoss in der Puschkinpromenade 10 in Sondershausen (Haus des Kreisverbandes der Volkssolidarität), vorbei und lässt seine Äpfel mal bestimmen. "Kreischef" Wolfgang Dittrich zeigte sich vom Besuch der Kernobstschau hoch zufrieden. Um 10:00 bei der Eröffnung stand man bis in den Flur hinein. Selbst zur Mittagszeit als kn vorbeischaute riss der Betrieb nicht ab.
Der Pomologen, Herr Jankowski, hatte schon heftig zu tun und das in zweierlei Hinsicht. Erst mussten auf den Tischen die rund 100 Sorten Äpfel aufgebaut werden. Neben Buch schaute er bei der Bestimmung der Äpfel lieber gleich am Tisch nochmals nach, ja was war das nun wirklich für eine Sorte und es wurde später alles fein säuberlich notiert.
Etliche der "alten" Apfelsorten werden heute auch nicht mehr von Baumschulen nachgezogen und so wäre der Erhalt der Sorte für den Gärtner, die Gemeinschaft und auch insgesamt zur Erhaltung der Art anstrebenswert und interessant. Wer also seltene Sorten in seinem Garten hat, sollte sich gut überlegen, bevor er seine "Raritäten" mal später wegrodet.
Wolfgang Dittrich bat kn auch gleich, die Vorstandsmitglieder der Vereine daran zu erinnern, dass am nächsten Samstag (13.10.) im Juventas wieder ein Rechtlehrgang läuft. Beginn 09:30 Uhr.
Autor: khhOftmals ist es ja so, man kauft Grundstück oder den Garten vom Vorgänger oder den Eltern ohne zu Wissen was wurde denn früher mal dort für eine Sorte angepflanzt. Man kennt die Apfelsorte nicht mehr, kann nicht mehr nachlesen wie soll die Pflege und die richtigen Lagerungs- und Verwertungsbedingungen sein.
Also schnappt man sich ein paar Äpfel vom Baum, möglichst von verschiedenen Ästen und schaut bei der Kernobstschau im Erdgeschoss in der Puschkinpromenade 10 in Sondershausen (Haus des Kreisverbandes der Volkssolidarität), vorbei und lässt seine Äpfel mal bestimmen. "Kreischef" Wolfgang Dittrich zeigte sich vom Besuch der Kernobstschau hoch zufrieden. Um 10:00 bei der Eröffnung stand man bis in den Flur hinein. Selbst zur Mittagszeit als kn vorbeischaute riss der Betrieb nicht ab.
Der Pomologen, Herr Jankowski, hatte schon heftig zu tun und das in zweierlei Hinsicht. Erst mussten auf den Tischen die rund 100 Sorten Äpfel aufgebaut werden. Neben Buch schaute er bei der Bestimmung der Äpfel lieber gleich am Tisch nochmals nach, ja was war das nun wirklich für eine Sorte und es wurde später alles fein säuberlich notiert.
Etliche der "alten" Apfelsorten werden heute auch nicht mehr von Baumschulen nachgezogen und so wäre der Erhalt der Sorte für den Gärtner, die Gemeinschaft und auch insgesamt zur Erhaltung der Art anstrebenswert und interessant. Wer also seltene Sorten in seinem Garten hat, sollte sich gut überlegen, bevor er seine "Raritäten" mal später wegrodet.
Wolfgang Dittrich bat kn auch gleich, die Vorstandsmitglieder der Vereine daran zu erinnern, dass am nächsten Samstag (13.10.) im Juventas wieder ein Rechtlehrgang läuft. Beginn 09:30 Uhr.




