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Fr, 11:07 Uhr
12.10.2012

Wieder ein Kind von einem Hund gebissen

Im Landkreis Eichsfeld ist gestern erneut ein Kind von einem Hund gebissen worden. Hier die ersten Einzelheiten...


In Mengelrode suchte kurz vor 17 Uhr ein Mädchen mit mehreren Spielkameraden das Grundstück seiner Großeltern auf. Da der Haupteingang zum Grundstück immer verschlossen ist, näherten sich die Kinder über den Garten und betraten über einen Nebeneingang den Hof.

Dort biss ein freilaufender Schäferhund einem sechsährigen Mädchen in die rechte Kopfseite. Daraufhin flüchteten die Kinder über den gleichen Weg, den sie gekommen waren. Für den Hund bestand zu keiner Zeit die Möglichkeit das Grundstück zu verlassen.

Das Mädchen wurde vor Ort von einem Notarzt versorgt und anschließend in eine Klinik gebracht. Es soll Verletzungen am und hinter dem Ohr erlitten haben.
Autor: red

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Kommentare
pafucase
13.10.2012, 11:10 Uhr
Was kann der Hund dafür...
Also ich muss sagen, klar ist das schlimm aber ich muss auch den Hund mal in Schutz nehmen...da er ja nicht das Grundstück verlassen konnte und wenn die kinder da rum laufen wo sie nix zu suchen haben dann beschützt der Hund das Grundstück eben, wozu ja Hunde auch teilweise gehalten werden um das Grundstück zu bewachen.
ich habe selber ein Sohn....und auch ihn bringe ich bei das er fremde Hunde nicht einfach anfassen darf oder hin gehen darf ...ohne zu fragen....und ich habe auch zwei Hunde und schon erlebt das kinder einfach drauf zu rennen und sie anfassen wollen ohne das die Eltern was sagen ...aber es sind ja immer die Hunde die dann im schlimmsten Fall sterben müssen nur weil Eltern ihren kindern nicht gewisse regeln bei bringen ...
Wolfi65
13.10.2012, 16:16 Uhr
Also nochmal
Das Kind, @pafucase kann seine Fehler noch nicht so einschätzen wie ein Erwachsener.
Kinder machen eben nicht alles richtig und müssen noch lernen.
Dafür sind sie Kinder.
Aber ich persönlich sehe nicht ein, dass die Kinder ihre Fehler mit schweren Verletzungen oder gar mit dem Leben bezahlen sollen, weil Nachbars Wuffi gefährlich ist.
Wenn so ein gefährlicher Hund herumläuft, muss der Halter/Eigentümer dafür sorgen, dass kein Unbefugter spielend leicht in den Gefahrenbereich seiner "Abwehrwaffen" kommt.
Warnung vor dem Hunde und dgl. reicht eben für Kinder nicht aus und der Hundekopf auf den Warnschildern macht Kinder eher noch neugierig.
Dass es sich in den meisten Fällen um private und abgeschlossene Grundstücke handelt, ist eine Sache.
Dass dort aber vielleicht eine tödliche Falle lauert, ist überhaupt nicht einzusehen.
Als nächstes "sichert" Jemand sein Grundstück mit Starkstrom und rechtfertig etwaige Unfälle mit seiner eigenen Sicherheit.
Geht gar nicht so was.
Dass die Hunde aber auch gleich die Kinder in den Kopf beissen müssen macht mich wütend.
So ein Hund muss weg!
Ohne wenn und aber.
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