So, 16:30 Uhr
14.10.2012
Champions-League live
Zum ersten Mal wird in der Nordhäuser Wiedigsburghalle ein Spiel der Handball-Champions League ausgetragen. Der zweifach Deutsche Meister, der Thüringer HC, trifft auf die Damen vom Viborg HK. Die Nordthüringer Onlinezeitungen sind für Sie live dabei...
14.30 Uhr: Noch eine halbe Stunde bis zum Anpfiff der ersten Begegnung der Thüringer. Die Halle in Nordhausen füllt sich langsam, aber sicher. Die Mannschaften machen sich warm, erst freundschaftliche Worten werden ausgetauscht und auch der Handball-Nachwuchs ist schon aufgeregt. 14.50 Uhr: Die Mannschaften sowie die Schiedsrichter haben die Halle betreten. In wenigen Augenblicken beginnt das Spiel.
10. Spielminute:Die ersten zehn Minuten sind geprägt von einem ungeheuren Angriffsdruck der Gastgeber, des THC, der zwischenzeitlich auf 7:4 davonziehen kann. Zu verdanken haben die Damen das einer aufmerksamen Torfrau, Maike März. Das Spiel hält, was sich viele im Vorfeld versprochen haben.
20. Spielminute: Nach 20 Minuten: Die volle Halle sieht kämpferischen Handball auf höchstem Niveau, der THC ist immer wieder in Führung, doch die dänischen Gäste stecken nicht auf und kommen in der 18. Minute auf 9:8 heran. Dann nimmt THC-Coach Herbert Müller die erste Auszeit. Nach 20 gespielten Minuten steht es 12:10.
30. Spielminute: Die Damen des THC machen Dampf, wieder ist der Drei-Tore-Vorsprung beim 13:10 hergestellt. In der 23. Minute hält Viborgs Torfrau den zweiten Siebenmeter, doch Lydia Jakubisova kann auf 14:11 erhöhen. Dann verwerfen die THC-Frauen den nächsten Strafwurf. Die Gäste müssen eine Zeitstrafe verkraften, spielen nur noch zu fünft. Jetzt ran, THC! Es steht nun 16:12 durch Lydia. Über 17:13 und 18:14, durch zwei Tore von Ana Gros zieht der Thüringer HC auf und davon, das ist dann auch der Halbzeitstand. Die fast 2.000 Zuschauer haben packenden und superschnellen Handball auf beiden Seiten gesehen, wobei die Thüringer einen Tick schneller auf Angriff umschalten können und verdient mit vier Toren Vorsprung führen.
Kurzes Fazit aus Sicht eines THC-Urgesteins: Das ist hier eine Superstimmung, überhaupt nicht zu vergleichen mit Erfurt. Auch die Organisation ist perfekt. Hoffentlich können wir hier noch viele CL-Spiele unserer Mannschaft sehen.
THC-Trainer Müller muss hingegen sehen, dass die Däninnen auf 19:18 herankommen. In der 35. Minute zum ersten Mal der Ausgleich zum 20:20. Doch der THC bleibt cool. Der alte Abstand von drei Toren wird mit 25:22 in der 39. Minute wieder hergestellt. Gewonnen ist das Spiel aber noch lange nicht.
50. Minute:
Jetzt läuft der THC-Motor wie geschmiert, die Gäste aus Viborg haben ihre Mühe mit dieser atemberaubenden Kulisse. Die Zuschauer dagegen haben ihre Freude mit den THC-Mädels, die in der 44. Minute auf 27:22 davonziehen. Weiter geht es mit dem 28:23. Das Spiel bleibt schnell, es ist eine sportliche Augenweide. Viborg kämpft, kommt auf 28:25 heran. Nächster Zwischenstand 30: 26. Noch sind zehn Minuten zu spielen.
60. Minute:
Die Handballerinnen aus Thüringen lassen sich das Zepter nicht aus den Hand nehmen, die halten die dänischen Gäste auf Distanz. 32:28 in der 53. Minute, 33:29 in der 56. Minute. Jetzt der Endspurt, die Halle kocht. Zwei Minuten vor Schluss steht es 34:30. Das ist der Siiiiiiiiieg bei der THC-Premiere in Nordhausen. Die Stadt, die Fans und alle Organisatoren haben bewiesen, dass sie hier an der Zorge tauglich für die Championos-League sind. Die letzte Minute ist nur noch ein Rausch der Begeisterung. Abpfiff beim 34:30.
Autor: red14.30 Uhr: Noch eine halbe Stunde bis zum Anpfiff der ersten Begegnung der Thüringer. Die Halle in Nordhausen füllt sich langsam, aber sicher. Die Mannschaften machen sich warm, erst freundschaftliche Worten werden ausgetauscht und auch der Handball-Nachwuchs ist schon aufgeregt. 14.50 Uhr: Die Mannschaften sowie die Schiedsrichter haben die Halle betreten. In wenigen Augenblicken beginnt das Spiel.
10. Spielminute:Die ersten zehn Minuten sind geprägt von einem ungeheuren Angriffsdruck der Gastgeber, des THC, der zwischenzeitlich auf 7:4 davonziehen kann. Zu verdanken haben die Damen das einer aufmerksamen Torfrau, Maike März. Das Spiel hält, was sich viele im Vorfeld versprochen haben.
20. Spielminute: Nach 20 Minuten: Die volle Halle sieht kämpferischen Handball auf höchstem Niveau, der THC ist immer wieder in Führung, doch die dänischen Gäste stecken nicht auf und kommen in der 18. Minute auf 9:8 heran. Dann nimmt THC-Coach Herbert Müller die erste Auszeit. Nach 20 gespielten Minuten steht es 12:10.
30. Spielminute: Die Damen des THC machen Dampf, wieder ist der Drei-Tore-Vorsprung beim 13:10 hergestellt. In der 23. Minute hält Viborgs Torfrau den zweiten Siebenmeter, doch Lydia Jakubisova kann auf 14:11 erhöhen. Dann verwerfen die THC-Frauen den nächsten Strafwurf. Die Gäste müssen eine Zeitstrafe verkraften, spielen nur noch zu fünft. Jetzt ran, THC! Es steht nun 16:12 durch Lydia. Über 17:13 und 18:14, durch zwei Tore von Ana Gros zieht der Thüringer HC auf und davon, das ist dann auch der Halbzeitstand. Die fast 2.000 Zuschauer haben packenden und superschnellen Handball auf beiden Seiten gesehen, wobei die Thüringer einen Tick schneller auf Angriff umschalten können und verdient mit vier Toren Vorsprung führen.
Kurzes Fazit aus Sicht eines THC-Urgesteins: Das ist hier eine Superstimmung, überhaupt nicht zu vergleichen mit Erfurt. Auch die Organisation ist perfekt. Hoffentlich können wir hier noch viele CL-Spiele unserer Mannschaft sehen.
THC-Trainer Müller muss hingegen sehen, dass die Däninnen auf 19:18 herankommen. In der 35. Minute zum ersten Mal der Ausgleich zum 20:20. Doch der THC bleibt cool. Der alte Abstand von drei Toren wird mit 25:22 in der 39. Minute wieder hergestellt. Gewonnen ist das Spiel aber noch lange nicht.
50. Minute:
Jetzt läuft der THC-Motor wie geschmiert, die Gäste aus Viborg haben ihre Mühe mit dieser atemberaubenden Kulisse. Die Zuschauer dagegen haben ihre Freude mit den THC-Mädels, die in der 44. Minute auf 27:22 davonziehen. Weiter geht es mit dem 28:23. Das Spiel bleibt schnell, es ist eine sportliche Augenweide. Viborg kämpft, kommt auf 28:25 heran. Nächster Zwischenstand 30: 26. Noch sind zehn Minuten zu spielen.
60. Minute:
Die Handballerinnen aus Thüringen lassen sich das Zepter nicht aus den Hand nehmen, die halten die dänischen Gäste auf Distanz. 32:28 in der 53. Minute, 33:29 in der 56. Minute. Jetzt der Endspurt, die Halle kocht. Zwei Minuten vor Schluss steht es 34:30. Das ist der Siiiiiiiiieg bei der THC-Premiere in Nordhausen. Die Stadt, die Fans und alle Organisatoren haben bewiesen, dass sie hier an der Zorge tauglich für die Championos-League sind. Die letzte Minute ist nur noch ein Rausch der Begeisterung. Abpfiff beim 34:30.








