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Mo, 22:47 Uhr
15.10.2012

Noch kein Baubeginn

In der letzten Stadtratssitzung von Sondershausen waren auch die "Wippertal" WBG mbH und der Stand des Café Pille ein Thema.

Anlass war ein Brief des Thüringer Rechnungshofes, der in Thüringen 18 städtische Gesellschaften untersucht hatte. Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer der "Wippertal" WBG mbH, stellte den Stadträten die derzeitige Marktsituation, insbesondere den Stand der Wippertal vor. Wir liegen beim Wohnungsmarkt im guten Mittelfeld, so Wehmeier.

Die Wippertal verwaltet rund 425 Wohnungen für Dritte. Selbst hat die Wippertal 2599 Wohnungen in 162 Wohnanlagen. Rund 85 Prozent der Wohnungen sind saniert. Die Bilanzsumme der Wippertal liegt bei rund 104 Millionen Euro bei rund 34,6 Millionen Eigenkapital Bei einem Kredit Volumen von ca. 62,23 Millionen Euro. Bei einem Jahresumsatz von rund 10,6 Millionen Euro wurde ein Jahresüberschuss im letzten Jahr von rund 165 Tausend Euro erzielt.

Obwohl bereits 500 Wohnungen von Markt genommen wurden, wird es bei der derzeitigen Entwicklung bis 2030 wohl einen Wohnungsüberhang von rund 2.600 Wohnungen in Sondershausen geben.

Von der Sondershäuser AIG – Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH erläuterte anschließend Karsten Schmidt das Projekt des Café Pille. Wesentliche Änderungen gegenüber dem letzten Stand, kn berichtete unter Neues vom Café Pille hat es nicht gegeben. Die Wippertal will mit der stolzen Summe von 600.000 Euro Eigenmittel in das Projekt einsteigen, allerdings steht eben noch nicht fest, was es wirklich an Fördermitteln geben wird. Damit ist die Finanzierung eben noch nicht im berühmten Sack, wie man so schön sagt, und ein konkreter Baubeginn noch nicht Sicht.

Zur Frage von Stadträtin Sabine Bräunicke, ob es bereits einen Betreiber geben werde, bestätigte das Wehmeier, aber ließ noch offen, wer es ist. Wenn die Sache mit den Fördermitteln noch lange dauert, so Wehmeier, besteht durch aus eine reale Gefahr, dass er abspringt. Der Verein, der sich ursprünglich mal um das Café Pille kümmern wollte, besteht in der ursprünglichen Zusammensetzung nicht mehr, Teile davon wollen sich allerdings in das Projekt einbringen, so Eckhard Wehmeier zum Abschluss des Themas.
Autor: khh

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