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Mi, 22:38 Uhr
17.10.2012

Neues aus Roßleben

Was gibt es Neues in Roßleben? Hier einige Meldungen aus der Stadtverwaltung.

Neues Bus-Wartehäuschen für Schönewerda im Bau

Das Wartehäuschen an der Bushaltestelle in der Bottendorfer Straße trug arge Gebrauchsspuren, stellte alles andere als eine Visitenkarte für das gepflegte Ortsbild dar. Der Antrag der Stadt, Fördermittel nach der Gemeindeverkehrsfinanzierungsrichtlinie für einen Ersatzneubau zu erhalten, war erfolgreich.

Im Finanzhaushalt stehen, einschließlich Eigenanteil der Stadt, Investitionsmittel von 8.000 € zur Verfügung. Als Ergebnis der Auftragsausschreibung erhielt die Fa. Rahr den Zuschlag.
Nachdem das alte Wartehäuschen nun bereits zurückgebaut ist, werden sich in Kürze Bürgerinnen, Bürger und Fahrgäste über ein neues Wartehaus in freundlichem Umfeld freuen können

Warmer Regen von Fördermitteln für Roßleben

Dieser Tage ging im Roßlebener Rathaus der Bescheid über 650.000 Euro Städtebaufördermittel ein. Damit ist die Finanzierung der Turnhallenmodernisierung gesichert. In deren Mittelpunkt steht der Ausbau, um Wärme und Strom bei der Gebäudebewirtschaftung einsparen zu können.

Was allerdings die Freiflächengestaltung anbelangt, ist deren Finanzierung im kommenden Jahr noch nicht vollständig gesichert.
Mit zwei anderen Fördermittelanträgen hatte die Stadt ebenfalls Erfolg: Der Erwerb des Roßlebener Heimathauses wird mit 31.000 € gefördert. Und für den Ersatz-neubau des Buswartehäuschens in Schönewerda gab es 6.000 € Zuschuss.

Einsatz neuer Technik

Facharbeiter des städtischen Bauhofs rücken Straßenschäden in Roßleben mit neuer Technik zuleibe. Baumaßnahmen und Frost haben auf kommunalen Straßen beträchtliche Schäden verursacht. Die Fachkräfte des Bauhofs haben erstmals mit Heißbitumen (BFA) und Vergussmasse preisgünstiges Reparaturmaterial zur Schadensbehebung eingesetzt. In der Roßlebener Glück-Auf-Straße und in der Thomas-Müntzer-Straße wurde eine Lochsanierung mittels Heißbitumen vorgenommen, und in den Gemeindestraßen aller Ortschaften sanierten die Mitarbeiter des Bauhofs Risse der Straßenoberfläche mittels Vergussmasse.
Autor: khh

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