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Fr, 20:11 Uhr
02.11.2012

Zehnjähriges begangen

Im großen Sitzungssaal des Landratsamts Kyffhäuserkreis fanden sich u.a. viele Mitstreiter ein, die maßgeblich zum gelingen der Kompetenzagentur Kyffhäuserkreis beigetragen haben.

Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Angela Lorenz stellvertretende Vorsitzende der Jugendberufshilfe Thüringen e.V. begrüßte die Gäste. Im Kyffhäuserkreis war die erste Kompetenzagentur in Artern gegründet worden, als erste Agentur dieser Art in Thüringen überhaupt. Von den ersten Mitstreitern war u.a. heute Ex-Vizelandrat Georg Schäfer und Arterns Bürgermeister Wolfgang Koenen (Die Linke) anwesend. Nach dem Start in Artern war ab 2007 auch der Start in Sondershausen erfolgt.

Um was geht es bei den Kompetenzagenturen? Die Kompetenzagentur Kyffhäuserkreis ist ein Projekt zur sozialen und beruflichen Integration und wendet sich mit ihrem Angebot an besonders benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene ab der Abgangsklasse bis zum Alter von 27 Jahren, die vom bestehenden System der Hilfeangebote für den Übergang von der Schule in den Beruf nicht profitieren bzw. von sich aus den Zugang zu den Unterstützungsleistungen nicht finden. Sie lotst und unterstützt Jugendliche mit sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen und hat Standorte in Artern und Sondershausen.

Der Dank von Lorenz ging an das Landratsamt Kyffhäuserkreis und an den jetzt im Ruhestand befindlichen Georg Schäfer, der gerade sehr intensiv das Projekt unterstützt hatte. Der Dank ging aber auch an das Jugendamt und das Jobcenter. Lorenz stellte befriedigend fest, dass rund dreiviertel der Teilnehmer in weiterführende berufliche Maßnahmen gebracht werden konnten. Pro Jahr werden rund 90 Teilnehmer von dem Programm erfasst.

Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Nach der Veranstaltung erläuterte Georg Schäfer (Bild oben) einige der Schwerpunktthemen. Wichtig sei, dass mit den Teilnehmern sanktionsfrei gearbeitet wird und sie freiwillig mitmachen, sonst gelingt es nicht, so Schäfer. Dabei handelt es sich in dem Projekt auch um eine aufsuchende Hilfe. Die Teilnehmer werden nicht etwa nur in die Agentur geholt, sondern die drei Mitarbeiter/innen gegen zu den Teilnehmern raus, ob in den Club, die Schule oder auch nach Hause.

Bevor es an irgendwelche Vermittlungen geht, werden erst die sozialen Probleme geklärt, wie mögliche Drogen, Sucht oder Schulden, so Caroline Libau von der Kompetenzagentur gegenüber kn.
Wie es mit den Kompetenzagenturen weitergehen wird, nicht ganz klar. Die Finanzierung ist erstmal bis 2013 gesichert, so das die erfolgreiche Arbeit bis dahin fortgesetzt werden kann. Die Kompetenzagenturen werden aus Bundesmitteln gefördert.
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zehnjähriges begangen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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