So, 09:25 Uhr
11.11.2012
Montag startet Aktionswoche
Die Thüringer Allianz für Familie morgen eine Aktionswoche unter dem Motto Familie und Beruf als Markenzeichen für Thüringen. Bis zum Freitag werden Landesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften im ganzen Freistaat Veranstaltungen rund um das Thema Familienfreundlichkeit durchführen...
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Bestandteil von guter Arbeit, sagt der Thüringer Arbeitsminister Matthias Machnig. Wer jungen Arbeitnehmern in Thüringen eine Perspektive bieten will, muss ihnen auch eine Perspektive als junge Eltern geben. So werden auf den Veranstaltungen alle Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert: von familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer familienfreundlichen Personalpolitik über das Angebot einer qualifizierten Kinderbetreuung bis zu Auszeiten für die Pflege von Angehörigen.
Die Thüringer Allianz für Familie wurde auf Initiative des Thüringer Wirtschaftsministeriums gegründet. Mit dabei sind das Wirtschafts-, das Sozial- und das Bildungsministerium sowie die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Verband der Wirtschaft Thüringens und die Bundesagentur für Arbeit/Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein zentrales Thema für die Fachkräftesicherung und die Bewältigung des demografischen Wandels in Thüringen. Studierende, Hochschulabsolventen, Auszubildende und junge Arbeitnehmer lassen sich nur in Thüringen halten und für Thüringen gewinnen, wenn sie eine gute Infrastruktur für sich und ihre künftige Familie vorfinden. Dazu zähle eine gute Kinderbetreuung und das deutliche Signal am Arbeitsplatz, dass eine Familiengründung – gerade auch für junge Frauen – keine beruflichen Nachteile mit sich bringt. Junge Arbeitnehmer in Thüringen brauchen das Signal, dass sich Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen lassen, so der Arbeitsminister. Mit einem breiten, gesellschaftlichen Bündnis der Thüringer Allianz für Familie sei das Land auf einem guten Weg.
Wir brauchen in Thüringen eine Willkommenskultur für junge Leute, so der Minister. Die hohen Studierendenzahlen etwa an der Universität Jena machen deutlich, dass der Freistaat für junge Leute interessant ist. Thüringen muss diesen Studierenden deutlich zeigen, dass es viel zu bieten hat, sagte Machnig. Dazu zählen interessante Jobs, attraktive Arbeitsbedingungen, faire Löhne, aber auch ein modernes und breites kulturelles Angebot für die Freizeit. Zu einem Mentalitätswechsel am Arbeitsplatz will die Thüringer Allianz für Familie mit einem breiten Angebot aus politischen Diskussionen und Best-Practice-Beispielen beitragen.
Autor: redDie Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Bestandteil von guter Arbeit, sagt der Thüringer Arbeitsminister Matthias Machnig. Wer jungen Arbeitnehmern in Thüringen eine Perspektive bieten will, muss ihnen auch eine Perspektive als junge Eltern geben. So werden auf den Veranstaltungen alle Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert: von familienfreundlichen Arbeitszeiten und einer familienfreundlichen Personalpolitik über das Angebot einer qualifizierten Kinderbetreuung bis zu Auszeiten für die Pflege von Angehörigen.
Die Thüringer Allianz für Familie wurde auf Initiative des Thüringer Wirtschaftsministeriums gegründet. Mit dabei sind das Wirtschafts-, das Sozial- und das Bildungsministerium sowie die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Verband der Wirtschaft Thüringens und die Bundesagentur für Arbeit/Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein zentrales Thema für die Fachkräftesicherung und die Bewältigung des demografischen Wandels in Thüringen. Studierende, Hochschulabsolventen, Auszubildende und junge Arbeitnehmer lassen sich nur in Thüringen halten und für Thüringen gewinnen, wenn sie eine gute Infrastruktur für sich und ihre künftige Familie vorfinden. Dazu zähle eine gute Kinderbetreuung und das deutliche Signal am Arbeitsplatz, dass eine Familiengründung – gerade auch für junge Frauen – keine beruflichen Nachteile mit sich bringt. Junge Arbeitnehmer in Thüringen brauchen das Signal, dass sich Beruf und Kinder unter einen Hut bekommen lassen, so der Arbeitsminister. Mit einem breiten, gesellschaftlichen Bündnis der Thüringer Allianz für Familie sei das Land auf einem guten Weg.
Wir brauchen in Thüringen eine Willkommenskultur für junge Leute, so der Minister. Die hohen Studierendenzahlen etwa an der Universität Jena machen deutlich, dass der Freistaat für junge Leute interessant ist. Thüringen muss diesen Studierenden deutlich zeigen, dass es viel zu bieten hat, sagte Machnig. Dazu zählen interessante Jobs, attraktive Arbeitsbedingungen, faire Löhne, aber auch ein modernes und breites kulturelles Angebot für die Freizeit. Zu einem Mentalitätswechsel am Arbeitsplatz will die Thüringer Allianz für Familie mit einem breiten Angebot aus politischen Diskussionen und Best-Practice-Beispielen beitragen.