So, 16:15 Uhr
11.11.2012
Stadtkasse leer!
Das war der sprichwörtliche Schuss in den Ofen. Da hatten sich doch die Narren auf dem Markt von Sondershausen versammelt, um die Stadtkasse zu plündern, und dann das.
Die Stadtkasse war leeeeeeeeeeer, leerer ging es kaum noch. Gerade mal ein Stück trockenes Brot war da, da würden nicht mal die Kirchenmäuse satt davon werden. Und was hatten die versammelten Narren vorher nicht alles auf dem Markt von Sondershausen getönt. Allein vom Geld der gefällten Kastanien in der Gartenstraße von Sondershausen hatte man sich viel Geld erwartet. Das nicht viel zu holen war, konnte man schon an den Reden hören. Was wurde dem Bürgermeister nicht alles an "Verschwendung" angelastet, wie zum Beispiel dem Bau der Radwege.
Trotz der leeren Kasse hatte der Bürgermeister, Joachim Kreyer, sein Rathaus heldenhaft verteidigt. Auf die Bundeswehr konnte er nicht hoffen, die war zum Schießen mit den Mars-Raketenwerfern in Baumholder. Während seiner Frau Karla es gelang, die Rathaustür zu verteidigen, wurde der Bürgermeister von seinen besten Verbündeten "verraten".
Die verhalfen den Narren über ihre Drehleiter den Sturm auf den Rathausbalkon und so die Eroberung des Rathauses. Die Stadtkasse ist leer und ob die Narren den Berg von Schulden abtragen wird, ist ungewiß.
Der Bürgermeister ergab sich und übergab den vier stürmenden Karnevalspräsidenten den Rathausschlüssel. Am Sturm beteiligt waren die Narren der Karnevalsvereine Gelb-Weiß, Blau-Weiß, Grün-Weiß und Rot-Weiß aus Großfurra. Aber die vier Präsidenten sicherten dem Bürgermeister zu, beim Thüringentag 2013 aktiv mitzumachen.
Auch wenn die Narren mit dem Aufschließen des Rathauses den Sturm vollendeten, außer einem Fass Bier und etwas Brause für die Kinder gab es nicht zu holen. Aber das Fass wurde wenigstens gründlich geleert.
Das Bier lockerte bei einigen Narren die Zunge und so erfuhr kn, dass Gelb-Weiß in der Galerie am Schlossberg am Samstag, den 17.11.2012 einen Auftritt haben wird, um erste Ausschnitte aus dem diesjährigen Programm zu zeigen.
Autor: khhDie Stadtkasse war leeeeeeeeeeer, leerer ging es kaum noch. Gerade mal ein Stück trockenes Brot war da, da würden nicht mal die Kirchenmäuse satt davon werden. Und was hatten die versammelten Narren vorher nicht alles auf dem Markt von Sondershausen getönt. Allein vom Geld der gefällten Kastanien in der Gartenstraße von Sondershausen hatte man sich viel Geld erwartet. Das nicht viel zu holen war, konnte man schon an den Reden hören. Was wurde dem Bürgermeister nicht alles an "Verschwendung" angelastet, wie zum Beispiel dem Bau der Radwege.
Trotz der leeren Kasse hatte der Bürgermeister, Joachim Kreyer, sein Rathaus heldenhaft verteidigt. Auf die Bundeswehr konnte er nicht hoffen, die war zum Schießen mit den Mars-Raketenwerfern in Baumholder. Während seiner Frau Karla es gelang, die Rathaustür zu verteidigen, wurde der Bürgermeister von seinen besten Verbündeten "verraten".
Die verhalfen den Narren über ihre Drehleiter den Sturm auf den Rathausbalkon und so die Eroberung des Rathauses. Die Stadtkasse ist leer und ob die Narren den Berg von Schulden abtragen wird, ist ungewiß.
Der Bürgermeister ergab sich und übergab den vier stürmenden Karnevalspräsidenten den Rathausschlüssel. Am Sturm beteiligt waren die Narren der Karnevalsvereine Gelb-Weiß, Blau-Weiß, Grün-Weiß und Rot-Weiß aus Großfurra. Aber die vier Präsidenten sicherten dem Bürgermeister zu, beim Thüringentag 2013 aktiv mitzumachen.
Auch wenn die Narren mit dem Aufschließen des Rathauses den Sturm vollendeten, außer einem Fass Bier und etwas Brause für die Kinder gab es nicht zu holen. Aber das Fass wurde wenigstens gründlich geleert.
Das Bier lockerte bei einigen Narren die Zunge und so erfuhr kn, dass Gelb-Weiß in der Galerie am Schlossberg am Samstag, den 17.11.2012 einen Auftritt haben wird, um erste Ausschnitte aus dem diesjährigen Programm zu zeigen.





















































