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Do, 16:45 Uhr
15.11.2012

Chaos auf der A38 - die Bilder

Ausführlich haben die Nordthüringer Onlinezeitungen über die Unfallserien auf der Autobahn A 38 berichtet. Jetzt können wir ihnen das Ausmaß der Schäden in einer Bilder-Galerie darstellen...
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
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Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
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Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Chaos auf der Autobahn (Foto: nnz)
Autor: nnz

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Kommentare
Fischkopf
15.11.2012, 17:45 Uhr
Leider ...
mußte ein Unfallopfer sein Leben lassen.
Mein Beileid den Angehörigen und alles Gute den anderen Verletzten.
Rainer Zufall
15.11.2012, 20:25 Uhr
Einfach nur Schrecklich
Ich kann mich meinen Vorredner nur anschließen. Auch mein Beileid den Angehörigen. Bis jetzt (20:25 Uhr) ist die Autobahn noch gesperrt..
katertiger
16.11.2012, 07:14 Uhr
Trauriger Anfang vom Winterchaos?
Der Winter hat kaum begonnen und schon beginnt das traurige Spiel von Unfällen vor allem bei Lkw auf den Straßen und Autobahnen.
Wo bleiben die Initiativen der "Grünen", damit sich hier etwas ändert und die Waren auf der Schiene transportiert werden? Ja, es hängen Arbeitsplätze bei den Transportunternehmen daran,aber es steht auch viel Leben auf dem Spiel, wenn der Transport mit LKW immer mehr wird.
Ich wünsche allen Geschädigten viel Gesundheit und Kraft in der Hoffnung, Ihren Arbeitsplatz dadurch nicht verlohren zu haben.
Marie
16.11.2012, 08:14 Uhr
A38
auch mein Beileid den Angehörigen. Das sind ja unfassbare Bilder. Da wird einem ganz anders, wenn man das sieht. Ist es nur ein Gefühl oder passiert auf der Strecke besonders viel? Heute morgen war ja auch schon wieder ein Unfall.
Gute Besserung den Verletzten.
NDHler
16.11.2012, 09:25 Uhr
A 38
Natürlich an erster Stelle mein Mitgefühl mit den Angehörigen des gestorbenen Mannes und Gute Bessereng allen Verletzten!
Völlig Unverständlich finde ich aber das Handeln der Polizei. Die Autobahn war zwischen Querfurt und Eisleben sowie zwischen Berga und Heringen über 12h gesperrt.

Als ich also Gestern Abend aus Richtung Leipzig nach Hause wollte, hieß es also noch zweimal Umleitung fahren. Während das ganze an der Abfahrt Querfurt noch recht Problemlos klappte, staute es sich an der Abfahrt Berga auf einige Kilometer bis weit auf die Autobahn. Grund waren mehre Ampelanlagen in Berga.

Weiter ging der Spaß dann in Richtung Nordhausen. Kurz vor Görsbach staute es sich dann bis zur Auffahrt Heringen. Wer jetzt dachte, dass die Polizei bei einer so langen Vollsperrung und der bekannten Staus eine Streife an die betreffenden Ampelkreuzungen schickte um den Verkehrsfluss zu regeln wurde enttäuscht.

Ortskundige „bretterten“ also über Auleben und Heringen in Richtung Nordhausen bzw. fuhren ab Roßla schon auf die alte B80. Alle andern mussten sich in Geduld üben und wurden sich selbst überlassen. Mit wenig Aufwand hätte man diese Situation entschärfen können. Entlang der A38 kann wohl noch nicht so richtig mit der Autobahn umgehen. Anderswo habe ich das schon besser organisiert gesehen. Sicher hätten auch die betr. freiwilligen Feuerwehren gern geholfen.

Noch ein Wort zu den sich häufenden Unfällen der letzten Wochen, ich denke, dass es hier bald auf einigen Abschnitten nur noch mit 130 km/h vorwärts gehen wird. Das wäre auf 4-spurigen Autobahnen generell begrüßenswert.
Jörch
16.11.2012, 09:32 Uhr
aha die grünen....
die werden da gar nichts ändern. denn sie sind mitverantwortlich für das sterben der kleinen regionalbahnstrecken abseits der ice trassen....
Retupmoc
16.11.2012, 10:35 Uhr
Fragen
Frage 1, wenn man dem NDHler Glauben schenkt: Wo war die Polizei? War Sie mit Blitzen beschäftigt?

Frage 2, war der Winterdienst nun vorher im Einsatz oder nicht?

Frage 3, Ob eine Begrenzung auf 130 auf bestimmten Abschnitten nützt? Müsste man die Begrenzung nicht generell mal auf 120 runter setzen, wie in anderen zivilisierten Ländern. Und das nur für die Sommermonate. Im Winter geht man dann auf Tempo 100 runter.

Frage 4, müssen wir wieder über Biogas nachdenken, damit nicht noch mehr LKW auf dieser Strecke für Chaos sorgen.

Frage 5 wäre dann noch, warum man nicht mehr auf die Schiene bringt. Das gilt für Waren wie für Personen.
NDHler
16.11.2012, 11:23 Uhr
@Retupmoc
Sie können mir ruhig Glauben schenken! Was das streuen angeht, als ich gestern gegen 08.30 Uhr in Richtung Leipzig gefahren bin, stand ein Streufahrzeug im Stau an der Unfallstelle in Richtung Heringen. Ob vorher gestreut wurde bezweifle ich!
Jörch
16.11.2012, 11:43 Uhr
ach lieber compuuter
Frage 1, wenn man dem NDHler Glauben schenkt: Wo war die Polizei? War Sie mit Blitzen beschäftigt?

Die Polizei war vor Ort zumindest wenn man den Bildern trauen darf und sie war selber in die Unfälle verwickelt...

Frage 2, war der Winterdienst nun vorher im Einsatz oder nicht?

was damit auch fast schon ihre zweite beantwortet. Bei Blitzeis und überfrierender Nässe kann der Winterdienst so gut wie nix machen. Es sei denn man beheizt jetzt die Fahrbahnoberfläche.

Frage 3, Ob eine Begrenzung auf 130 auf bestimmten Abschnitten nützt? Müsste man die Begrenzung nicht generell mal auf 120 runter setzen, wie in anderen zivilisierten Ländern. Und das nur für die Sommermonate. Im Winter geht man dann auf Tempo 100 runter.

Die Frage nach der Geschwindigkeitsbegrenzung ist bei Blitzeis absolut fehl am Platze. Ich glaube kaum, dass einer der Beteiligten mit 100, 120 oder gar 130kmh unterwegs war. Das haben die Sichtverhältnisse gestern früh gar nicht zugelassen. Denn aus eigener Erfahrung kann ich sagen, ich habe maximal 50m weit sehen können.

Mal ab davon, dass generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen wie z.b. in der schweiz oder skandinavien nicht für weniger unfälle sorgen.

Frage 4, müssen wir wieder über Biogas nachdenken, damit nicht noch mehr LKW auf dieser Strecke für Chaos sorgen.

was jetzt Biogas mit der Unfallserie zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Selbst wenn die Anlage kommen sollte, würde dies den Verkehr auf der eh unterausgelasteten A38 kaum beeinflussen, denn dies würde eher die Kreisstrassen und Ortsdurchfahrten betreffen. Man kann es allerdings auch an den Haaren herbeiziehen.

Frage 5 wäre dann noch, warum man nicht mehr auf die Schiene bringt. Das gilt für Waren wie für Personen.

Wie die dafür nötige Infrastruktur in den letzten 15 jahren erfolgreich vernichtet wurde. (Klein- und nebenbahnsterben)
altmeister
16.11.2012, 12:33 Uhr
Immer gleich die große Keule!
Was soll so eine Geschwindigkeitsbegrenzung, wie in einigen Kommentaren gefordert?
Schon mal darüber nachgedacht, dass LKW schon jetzt auf 80 km/h gedrosselt sind?
Totzdem werden mit diesen auch Unfälle verursacht.
Der Vergleich mit anderen Ländern hinkt, da oft der Ausbau und die Sicherheitsvorkehrungen mit denen in Deutschland nicht vergleichbar sind und die Begrenzungen daher ihre Berechtigung haben. Was übrigens auch bei weniger gut ausgebauten Abschnitten in Deutschland zu finden ist.
Solch eine Forderung wird, meiner Meinung nach, meist von Mitmenschen aufgemacht, welche weniger oft beruflich unterwegs sind. Im Urlaubsverkehr ist ja sowieso meist Stau.
Dass übrigens auch Fußgänger bei Glatteis verunglücken sollte bei den Geschwindigkeitsdiskussionen auch mit bedacht werden. Vor allen von denen, die IMMER so angepaßt fahren...
Die Definition für Unfall kennt bestimmt jeder.
NDHler
16.11.2012, 12:47 Uhr
@Jörch
Das war kein Blitzeis sondern überfrierende Nässe, bedingt durch den Nebel. Da kann sehr wohl mit streuen etwas erreichen! Bei Blitzeis, durch überfrierenden Regen haben sie Rech, da ist das etwas anders. Was eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 130 km/h betrifft, gebe ich ihnen nur bedingt Recht. Oder wissen Sie wie schnell die einzelnen Unfallverursacher waren. Ich bin gestern ca. 100 km/h gefahren, die Sichtweite lag meist schon jenseits der 100 m jedenfalls nicht mehr unter 50 m. Und da bin ich durchaus noch von Autos überholt wurden die mehr als 130 km/h gefahren sind. Kleiner Hinweis auch noch einmal an alle die Schlaumeier, welche bei Sichtweiten von über 100m mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte fahren, Das ist verboten, weil es blendet die hinter ihnen fahrenden Fahrzeugführer. Das sollten sich einige mal hinter die Ohren schreiben. Die Nebelschlussleuchte darf erst bei Sichtweiten unter 50m eingeschaltet werden. Manche haben das Teil noch eingeschaltet wenn si in Mitten einer Kolonne fahren.
„Gemäß deutscher Straßenverkehrsordnung (StVO) § 17 Abs. 3 dürfen Nebelschlussleuchten nur benutzt werden, wenn die Sichtweite durch Nebel weniger als 50 m beträgt (§ 17 Abs. 3 Satz 5 StVO). Das ist in Deutschland der Abstand der Leitpfosten am Rand von Landstraßen und Autobahnen bei gerader Streckenführung, wodurch diese geeignet sind, die Sichtweite festzustellen. Die Sichtbehinderung darf nicht durch Regen oder Schneefall verursacht sein.“
Quelle: Wikipedia
Jörch
16.11.2012, 14:12 Uhr
na ja
ob nun blitzeis oder überfrierende nässe, finde ich ist haarspalterei. es war glatt, es war vorallem nebelig und vorallem kam der große crash durch das auffahren auf die vorderleute, die bereits standen. da hätte an der stelle (berga über die brücke) auch kein mehr oder weniger streuen geholfen.

wiegesagt es ist müßig über die 130km/h zu streiten oder nicht. nrw und hessen haben gezeigt, dass die 130er beschränkung auf 4 spurigen strassen gegenüber keiner begrenzung nicht weniger sondern sogar mehr unfälle zu verzeichnen hatte. ob das nun kausal an der geschwindigkeit oder dem steigenden verkehrsaufkommen liegt lasse ich mal dahingestellt.
Peppone
16.11.2012, 20:33 Uhr
Naturgewalt ist nicht beherrschbar!
Ohne hier jemanden zu nahe treten zu wollen, ich habe am Donnerstag Morgen um gegen 05:30 Uhr versucht mein Auto frei zu kratzen. Schon der Gang vom Haus zum Auto war abenteuerlich. Es war Nebel, das stimmt. Aber es hat auch geregnet und dadurch entstand das "Blitzeis"!

Dagegen ist keiner gefeit, auch die Räum- bzw. Winterdienste nicht, die können nur fahren und versuchen, das Beste daraus zu machen! Und Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 120 km/h (!!!!, das ist bei Blitzeis viel, viel zu viel!
) bringen unter solchen Bedingungen schon gar nichts!

Es gilt die alte Regel: Der Fahrbahn und der Witterung angepasst fahren.
SGH - BAD
16.11.2012, 23:23 Uhr
Unfassbar
Ich habe die letzten 40 Stunden sehr viel Zeit auf der Intensivstation und mit dem Baby einer der Schwerverletzten verbracht ... hört endlich auf, auf Winterdienst (die Folgen auch nur Anweisungen), unangepasste Fahrweise (es trifft eh immer die Unschuldigen), oder Politik etc. zu diskutieren ... "ändert was ihr ändern könnt" ... http://www.imnotfall.de
Bodo Schwarzberg
17.11.2012, 09:23 Uhr
Erste Ursache des Unfalls ist die Autobahn
Den wichtigsten Grund hat wohl niemand genannt: Die Autobahn selbst. Nur weil wir die A 38 haben, konnte es zu dem Massencrash kommen. Und es wird natürlich nicht der letzte sein. Wenn es der Mensch nicht schafft, den immer weiter explodierenden Verkehr einzudämmen. erhöht er die Wahrscheinlichkeit dafür.
Verstehen kann ich zudem nicht, dass hier wieder versucht wird, Schuld auf den Winterdienst abzuwälzen: Die STVO sagt doch sinng. sehr eindeutig, dass die Fahrweise den herrschenden Bedingungen anzupassen ist. Kein Gericht wird daher die Schuld dem Winterdienst geben sondern immer den Autofahrern.
Seit Jahrzehntausenden weiß der Mensch, dass es bei 0°C friert. Wenn er die damit verbundenen Veränderungen ignoriert, also ganz einfach physikalische Gesetze nicht beachtet, dann muss er mit den Konsequenzen leben.
Eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 ist in jedem Fall angezeigt: ökologisch und sicherheitsmäßig. Aber das wird die Autolobby um Piech, Winterkorn und Zetsche gewiss noch eine Weile verhindern und damit eine Mitschuld an derartigen Unfällen tragen.

Und nicht zuletzt: Die Schwere dieser Massencrashs resultiert auch aus den beteiligten LKW. Die Politik tut aber auch alles dafür, dass es immer mehr davon gibt, statt das Gegenteil anzupacken. Und der Verbraucher trägt hier ebenfalls eine Mitschuld. Er will ja den ganzen Firlefanz kaufen, der in den LKW durch die Gegend geschaukelt wird. Wer das eine will, muss das andere mögen oder doch zumindest sollte er nicht vor möglichen Folgen die Augen verschließen.
swk
17.11.2012, 09:24 Uhr
@SGH-BAD
Ich wünsche Ihrer Angehörigen baldige und gute Besserung!
Harzer_Wolf
17.11.2012, 09:50 Uhr
Autobahn
Herr Schwarzberg hat völlig Recht. Es geht auch nicht um gerade diesen Unfall, sondern um ein generelles Problem. Wie Herr Schwarzberg es sagte, sind es als Erstes die Autobahnen. In ganz Europa kann man nicht so schön rasen wie in Deutschland. Wenn man dann auf Tempo 130 kommt, wie in vielen anderen Ländern auch, schreit die Automobilindustrie auf. Und dann Menschen wie @ Altmeister. Dann muß die Regierung dafür sorgen, das die Menschen nicht hunderte Kilometer auf Arbeit ( täglich ) fahren müssen. Warum waren denn um diese Zeit soviel Leute auf den Fahrbahnen? Genau deswegen - weil Sie müssen, ob Glatteis oder nicht. Für Ihre Arbeit setzen Sie ihr Leben aufs Spiel. Änderung gibt es nicht - denn dann verdient der Staat über die Mineralölsteuer und die Märchensteuer nicht mehr schön mit. Und die Aussage Altmeisters, das " LKW schon jetzt auf 80 km/h gedrosselt sind? " halte ich für den Witz des Jahres. Herr Altmeister, wie können mich denn dann noch LKW überholen, wenn ich Tempo 100 fahre?

Dieser Verkehr nimmt überhand. Das ist Fakt. Die steigende zahl der Pendler, der Drang zum Zweit - und Drittauto, der erweiterte LKW - Verkehr - es werden nicht die letzten derartigen Unfälle gewesen sein.

Was den Streudienst betrifft, ich kann dazu keine Aussage treffen, ob er unterwegs war oder nicht. Ich hatte das Glück dort nicht auf der Piste zu sein. Allerdings war der Wetterbericht eindeutig. Ich erwarte nicht, das die Nebenstraße Berbisleben nach Uthleben am Morgen gestreut ist und entschärft. Bei der Autobahn erwarte ich das. Da muß man eben auch mal um 2 Uhr losfahren und vielelicht auch Streusalz vorsichtshalber verteilen. Denn dann kann die Oberfläche nicht frieren.

Grundübel der meisten Unfälle sind allerdings die Idioten ( sorry - aber anders kann man die nicht bezeichnen ), die ohne Rücksicht aufs Gaspedal treten. Am Dienstag abend zum Beispiel gab es zwischen Straußfurt und Greußen eine Bodennebelwand. Die vernünftigen Fahrer fuhren ca. 50 . Trotzdem gab es einige Raser die mit 120 an der sich bildenden Kolonne in einem Zug vorbei jagdten. Sie konnten nichts von der Gegenfahrbahn sehen.

Hier hilft nur Geschwindigkeitsbegrenzung. 120 auf Autobahnen, 80 auf Bundesstraßen. Und für LKW Tempo 60 - überall. Von mir aus sollen Sie alle aufschreien, die Raser und Geschindigkeitsfanatiker. Dann kommen Sie halt zehn Minuten später nach Hause, dafür aber lebend.

Nur solange diese Regierung im Banne der Autoindustrie und der Unternehmer steht, solange wird das ein Traum bleiben. Also rast schön weiter !
teamplayer
17.11.2012, 10:19 Uhr
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