Sa, 09:24 Uhr
17.11.2012
Segen und Fluch des World Wide Web
Mehr als drei Viertel der erwachsenen Bundesbürger (77 Prozent) nutzen neuesten Erhebungen zufolge das Internet. Dies entspricht insgesamt 54,1 Millionen Deutschen. Pro Woche verbringen die User demnach durchschnittlich 11,4 Stunden im Web. Damit ist die Nutzung in Deutschland in den letzten zwei Jahren um insgesamt 24 Prozent gestiegen...
Per Internet kann man von fast überall her kommunizieren und sich Informationen aller Art beschaffen. Andererseits birgt das Netz auch Gefahren - vor allem deshalb, weil es nichts vergisst.
Diese Zahlen verdeutlichen, wie das Internet die Welt verändert hat. Positiv daran ist, dass man von fast überall her kommunizieren und sich Informationen aller Art jederzeit beschaffen kann. Andererseits birgt das Netz auch Gefahren - vor allem deshalb, weil es nichts vergisst. Die Entwicklung lässt sich weder aufhalten noch zurückdrehen, die Einstellung zum Internet wandelt sich dennoch ständig.
Wie stehen die Bundesbürger aktuell in Zeiten der Dominanz von Facebook, Google und Co. zum World Wide Web? Dieser Frage ist eine umfangreiche Studie der "Stiftung Internetforschung" im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen nachgegangen. Komplett zu finden ist die Untersuchung im Internet unter https://ergodirekt.de/.
Die große Studie der "Stiftung Internetforschung" wollte deshalb von den deutschen Usern wissen, ob sie Angst haben, ohne das World Wide Web den Anschluss an Freunde oder die Familie zu verlieren. Über alle Altersgruppen hinweg plagen nur gut 28 Prozent der Internetnutzer solche Ängste, knapp 56 Prozent sind dagegen der Ansicht, dass die Kontakte zu Freunden oder der Familie auch ohne die virtuelle Welt des Webs Bestand hätte. Etwa 16 Prozent der Befragten haben zu dem Thema keine Meinung.
Differenziert nach Altersgruppen ergeben sich allerdings große Unterschiede: Während bei den 18- bis 29-Jährigen über 40 Prozent befürchten, ohne das Internet den Anschluss an Freunde oder die Familie zu verlieren, sind es in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen nur noch gut 31 Prozent und bei den 40- bis 49-Jährigen lediglich noch 23,5 Prozent. Hier schlägt sich die intensivere Nutzung sozialer Netzwerke durch Jüngere offenbar deutlich nieder.
Autor: nnzPer Internet kann man von fast überall her kommunizieren und sich Informationen aller Art beschaffen. Andererseits birgt das Netz auch Gefahren - vor allem deshalb, weil es nichts vergisst.
Diese Zahlen verdeutlichen, wie das Internet die Welt verändert hat. Positiv daran ist, dass man von fast überall her kommunizieren und sich Informationen aller Art jederzeit beschaffen kann. Andererseits birgt das Netz auch Gefahren - vor allem deshalb, weil es nichts vergisst. Die Entwicklung lässt sich weder aufhalten noch zurückdrehen, die Einstellung zum Internet wandelt sich dennoch ständig.
Wie stehen die Bundesbürger aktuell in Zeiten der Dominanz von Facebook, Google und Co. zum World Wide Web? Dieser Frage ist eine umfangreiche Studie der "Stiftung Internetforschung" im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen nachgegangen. Komplett zu finden ist die Untersuchung im Internet unter https://ergodirekt.de/.
Jüngere haben Angst, den Anschluss zu verlieren
Für Jugendliche sind soziale Netzwerke ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. Freundschaften werden auf diese Weise gepflegt und erweitert. Facebook und Co. werden aber auch genutzt, um mit anderen Familienmitgliedern zu kommunizieren.Die große Studie der "Stiftung Internetforschung" wollte deshalb von den deutschen Usern wissen, ob sie Angst haben, ohne das World Wide Web den Anschluss an Freunde oder die Familie zu verlieren. Über alle Altersgruppen hinweg plagen nur gut 28 Prozent der Internetnutzer solche Ängste, knapp 56 Prozent sind dagegen der Ansicht, dass die Kontakte zu Freunden oder der Familie auch ohne die virtuelle Welt des Webs Bestand hätte. Etwa 16 Prozent der Befragten haben zu dem Thema keine Meinung.
Differenziert nach Altersgruppen ergeben sich allerdings große Unterschiede: Während bei den 18- bis 29-Jährigen über 40 Prozent befürchten, ohne das Internet den Anschluss an Freunde oder die Familie zu verlieren, sind es in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen nur noch gut 31 Prozent und bei den 40- bis 49-Jährigen lediglich noch 23,5 Prozent. Hier schlägt sich die intensivere Nutzung sozialer Netzwerke durch Jüngere offenbar deutlich nieder.