Mo, 09:10 Uhr
19.11.2012
Volkstrauertag in Ebeleben
Knapp 30 Bürgerinnen und Bürger kamen in den Gemeindesaal der Evangelisch- Lutherischen Kirche St. Bartholomäus, um dem Gottesdienst zum Volkstrauertag beizuwohnen. Aus Ebeleben erreichte kn dazu folgender Bericht.
In seinen einführenden Worten verwies Pfarrer Johannes Ziethe auf die aktuelle Situation in Nahost, wo zwischen Israel und dem palästinensischen Gazastreifen kriegsähnliche Zustände herrschen. Aber auch an die Schrecken der beiden Weltkriege erinnerte er.
Nach dem Gottesdienst gingen die Besucher gemeinsam mit dem Pfarrer zum Gefallenendenkmal, wo zahlreiche weitere Ebelebener Bürgerinnen und Bürger warteten, um dem öffentlichen Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft beizuwohnen.
Bürgermeister Uwe Vogt erinnerte an die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege, an die Zivilopfer, an die in Kriegsgefangenschaft Gestorbenen, die Toten der Bombenangriffe und an die Menschen, die in Folge von Flucht und Vertreibung ums Leben kamen. Genauso sprach er die Opfer der Gewaltherrschaft an, die wegen Rasse, Krankheit oder Behinderung getötet wurden. Erwähnung fanden des weiteren die Toten, die Widerstand leisteten bzw. am ihrem Glauben festhielten. Aber auch aktuellen beunruhigenden Kriegsereignisse der Gegenwart wurden vom Bürgermeister angesprochen.
Anschließend legten die Stadträte Dr. Günter Keyser, Hans- Rudolf Claus und Ronny Zirkler gemeinsam mit dem Bürgermeister und Hauptamtsleiter Marko Probst einen Kranz des Stadtrates am Gefallenendenkmal nieder. Genauso taten dies Helmut Werner und Horst Schön für den BdV "Helbetal" sowie Dr. Günther Abel und Inge Bier für die katholische Pfarrgemeinde.
Danach sprach Pfarrer Johannes Ziethe ein Fürbittengebet zum Volkstrauertag. Mit der Nationalhymne klang die Veranstaltung würdevoll aus.
Mit Fritz Wilke (89) nahm auch ein Mann am Gedenken teil, die selbst noch im Zweiten Weltkrieg als Soldat gewesen ist.
Ebenfalls in den vier Ortsteilen der Einheitsgemeinde wurden durch die Ortsteilbürgermeister gemeinsam mit Ortsteilräten und weiterer Einwohner Kranzniederlegungen durchgeführt.
Uwe Vogt
Bürgermeister Ebeleben
Autor: khhIn seinen einführenden Worten verwies Pfarrer Johannes Ziethe auf die aktuelle Situation in Nahost, wo zwischen Israel und dem palästinensischen Gazastreifen kriegsähnliche Zustände herrschen. Aber auch an die Schrecken der beiden Weltkriege erinnerte er.
Nach dem Gottesdienst gingen die Besucher gemeinsam mit dem Pfarrer zum Gefallenendenkmal, wo zahlreiche weitere Ebelebener Bürgerinnen und Bürger warteten, um dem öffentlichen Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft beizuwohnen.
Bürgermeister Uwe Vogt erinnerte an die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege, an die Zivilopfer, an die in Kriegsgefangenschaft Gestorbenen, die Toten der Bombenangriffe und an die Menschen, die in Folge von Flucht und Vertreibung ums Leben kamen. Genauso sprach er die Opfer der Gewaltherrschaft an, die wegen Rasse, Krankheit oder Behinderung getötet wurden. Erwähnung fanden des weiteren die Toten, die Widerstand leisteten bzw. am ihrem Glauben festhielten. Aber auch aktuellen beunruhigenden Kriegsereignisse der Gegenwart wurden vom Bürgermeister angesprochen.
Anschließend legten die Stadträte Dr. Günter Keyser, Hans- Rudolf Claus und Ronny Zirkler gemeinsam mit dem Bürgermeister und Hauptamtsleiter Marko Probst einen Kranz des Stadtrates am Gefallenendenkmal nieder. Genauso taten dies Helmut Werner und Horst Schön für den BdV "Helbetal" sowie Dr. Günther Abel und Inge Bier für die katholische Pfarrgemeinde.
Danach sprach Pfarrer Johannes Ziethe ein Fürbittengebet zum Volkstrauertag. Mit der Nationalhymne klang die Veranstaltung würdevoll aus.
Mit Fritz Wilke (89) nahm auch ein Mann am Gedenken teil, die selbst noch im Zweiten Weltkrieg als Soldat gewesen ist.
Ebenfalls in den vier Ortsteilen der Einheitsgemeinde wurden durch die Ortsteilbürgermeister gemeinsam mit Ortsteilräten und weiterer Einwohner Kranzniederlegungen durchgeführt.
Uwe Vogt
Bürgermeister Ebeleben
