So, 19:35 Uhr
02.12.2012
Grafik - Plastik
Unter diesem Thema eröffnete heute eine Sondersausstellung des Künstlers Heinz Scharr im Schlossmuseum Sondershausen. Unter die Besucher hatte sich auch nnz/kn gemischt.
Während draußen leise der Schnee rieselte, gab es im Schlossmuseum optisch und akustisch große Kunst zu bewundern.
Das Schlossmuseum Sondershausen zeigt in dieser Ausstellung rund 30 Werke von Heinz Scharr (li.) und musikalisch wurde die Vernissage abgerundet von Dr. Dan Suciu (re.), Solopauker des Lohorchesters Sondershausen, der für die Eröffnung eine eigene Komposition zu Ehren von Heinz Scharr zu gehör brachte.
Museumsdirektorin Christa Hirschler konnte stolz berichten, dass in der Ausstellung Werke aus der jüngsten Vergangenheit gezeigt werden, die bisher der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich waren. Werke aus seinem Zyklus am Fuße der Berge" sind aus dem Jahre 2012. Hier hat er übrigens nicht irgendwelche Gebirge im Auge gehabt, sondern schlicht die Berge unserer Region, die Hainleite.
Laudator Dr. Hendrik Bärninghausen, Kunsthistoriker aus Dresden, hörte zwar aus der Umgebung des 88- jährigen Künstlers, dass es die letzte Ausstellung sein soll, glaubt aber nicht so recht daran, wenn er sieht, wie produktiv Heinz Scharr immer noch experimentell in Themen und Formen variiert. "Wir erwarten weitere Arbeiten und sie werden uns nicht enttäuschen", so Dr. Bärninghausen in Richtung Heinz Scharr.
In der Ausstellung zu sehen auch fünf Skulpturen. Zur Arbeit "Eiserne Heuschrecke" sagte Dr. Bärninghausen, des Werk hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, denn es stammt bereits aus dem Jahre 1986.
Neben zahlreichen Kulturschaffenden hatten sich zur Ausstellungseröffnung auch Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), seine Vize Cornelia Kraffzick, sowie Landtagsmitglied Dorothea Marx (beide SPD) eingefunden. Kreyer hatte "flinke Füße" machen müssen, hatte er doch auf dem Adventsmarkt in der Innenstadt ab 13:00 Uhr frisch gebackene Quarkecken für einen guten Zweck verkauft, die wie jedes Jahr vorzüglich schmecken.
Und was sagen die Besucher zur Ausstellung? Die ehemalige Museumsdirektorin des Regionalmuseums Bad Frankenhausen, Renate Weinert, war begeistert und schwärmt besonders von den Motiven "Ross und Reiter".
Autor: khhWährend draußen leise der Schnee rieselte, gab es im Schlossmuseum optisch und akustisch große Kunst zu bewundern.
Das Schlossmuseum Sondershausen zeigt in dieser Ausstellung rund 30 Werke von Heinz Scharr (li.) und musikalisch wurde die Vernissage abgerundet von Dr. Dan Suciu (re.), Solopauker des Lohorchesters Sondershausen, der für die Eröffnung eine eigene Komposition zu Ehren von Heinz Scharr zu gehör brachte.
Museumsdirektorin Christa Hirschler konnte stolz berichten, dass in der Ausstellung Werke aus der jüngsten Vergangenheit gezeigt werden, die bisher der Öffentlichkeit noch nicht zugänglich waren. Werke aus seinem Zyklus am Fuße der Berge" sind aus dem Jahre 2012. Hier hat er übrigens nicht irgendwelche Gebirge im Auge gehabt, sondern schlicht die Berge unserer Region, die Hainleite.
Laudator Dr. Hendrik Bärninghausen, Kunsthistoriker aus Dresden, hörte zwar aus der Umgebung des 88- jährigen Künstlers, dass es die letzte Ausstellung sein soll, glaubt aber nicht so recht daran, wenn er sieht, wie produktiv Heinz Scharr immer noch experimentell in Themen und Formen variiert. "Wir erwarten weitere Arbeiten und sie werden uns nicht enttäuschen", so Dr. Bärninghausen in Richtung Heinz Scharr.
In der Ausstellung zu sehen auch fünf Skulpturen. Zur Arbeit "Eiserne Heuschrecke" sagte Dr. Bärninghausen, des Werk hat nichts mit der Finanzkrise zu tun, denn es stammt bereits aus dem Jahre 1986.
Neben zahlreichen Kulturschaffenden hatten sich zur Ausstellungseröffnung auch Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), seine Vize Cornelia Kraffzick, sowie Landtagsmitglied Dorothea Marx (beide SPD) eingefunden. Kreyer hatte "flinke Füße" machen müssen, hatte er doch auf dem Adventsmarkt in der Innenstadt ab 13:00 Uhr frisch gebackene Quarkecken für einen guten Zweck verkauft, die wie jedes Jahr vorzüglich schmecken.
Und was sagen die Besucher zur Ausstellung? Die ehemalige Museumsdirektorin des Regionalmuseums Bad Frankenhausen, Renate Weinert, war begeistert und schwärmt besonders von den Motiven "Ross und Reiter".
















