Do, 23:35 Uhr
06.12.2012
Aus dem Stadtrat
In der heutigen Sitzung des Stadtrats von Sondershausen wurden einige Beschlüsse gefasst. Hier kn mit ersten Einzelheiten.
Einstimmig stimmte der Stadtrat einer Kreditaufnahme durch die Stadtwerke Sondershausen GmbH zu, ohne dass es zu Diskussionsbeiträgen kam. Die Stadtwerke finanzieren mit einem Kredit in Höhe von fünf Millionen Euro Investitionen zur Erweiterung der Netze. Folgende Maßnahmen werden finanziert:
- Erdgasneuerschließung für die Ortsteile Immenrode und Straußberg.
- Kauf der Stromnetze in den Ortsteilen Berka, Großfurra, Oberspier und der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg, sowie der Gemeinde Hachelbich von der E.ON Thüringer Energie AG.
Stichwort Schernberg. Am 1. 12. vor fünf Jahren traten die Gemeinden der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg, der Stadt Sondershausen bei. Die Ortsbürgermeister von Schernberg, Annemarie Vogt und Andreas Fritsch, Himmelsberg, würdigten dieses Datum als Erfolg für die Gemeinden.
Bei sechs Enthaltungen wurde der Wirtschaftsplan des Versorgungsbetriebs der Stadt Sondershausen von den Stadträten abgesegnet. Bei einem Aufwand von 1.093.337 Euro und erwartenden Erträgen von 1.193.584 Euro wird ein Gewinn von 10.247 Euro erwartet, eingerechnet eine Gewinnausschüttung an die Stadt von 100.000 Euro.
Zuvor hatte der Jahresabschluss 2011 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen den Stadtrat passiert. Zum 31.12.2011 wurde eine Bilanzsumme von 4.679.717.55 Euro festgelegt und die Werkleitung entlastet. Der Jahresgewinn von 640.514,02 Euro wird in die allgemeinen Rücklage eingestellt.
Nicht besonders gut lief es 2011 für die Bäder. Die Anhebung der Eintrittsgebühren wurde fast vollständig vom witterungsbedingten Ausfall kompensiert. Die Umsatzerlöse (35.700 Euro) lagen deshalb deutlich unter den erwarteten Sollwert (45.000 Euro).
Stadträtin Sigrid Rößner (Die Linke) störte sich auch dieses Jahr an dem Missverhältnis zwischen Einnahme (246 Euro) uns Ausgaben (rund 4.900 Euro). Gerade in Hinsicht auf den Thüringentag wurde aber gerade dieser Stadtplatz als wichtig erachtet, so Karl-Heinz Langhorst, Geschäftsführer der Stadtmarketing Sondershausen GmbH, die den Thüringentag 2013 in Sondershausen organisiert und Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Autor: khhEinstimmig stimmte der Stadtrat einer Kreditaufnahme durch die Stadtwerke Sondershausen GmbH zu, ohne dass es zu Diskussionsbeiträgen kam. Die Stadtwerke finanzieren mit einem Kredit in Höhe von fünf Millionen Euro Investitionen zur Erweiterung der Netze. Folgende Maßnahmen werden finanziert:
- Erdgasneuerschließung für die Ortsteile Immenrode und Straußberg.
- Kauf der Stromnetze in den Ortsteilen Berka, Großfurra, Oberspier und der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg, sowie der Gemeinde Hachelbich von der E.ON Thüringer Energie AG.
Stichwort Schernberg. Am 1. 12. vor fünf Jahren traten die Gemeinden der ehemaligen Einheitsgemeinde Schernberg, der Stadt Sondershausen bei. Die Ortsbürgermeister von Schernberg, Annemarie Vogt und Andreas Fritsch, Himmelsberg, würdigten dieses Datum als Erfolg für die Gemeinden.
Bei sechs Enthaltungen wurde der Wirtschaftsplan des Versorgungsbetriebs der Stadt Sondershausen von den Stadträten abgesegnet. Bei einem Aufwand von 1.093.337 Euro und erwartenden Erträgen von 1.193.584 Euro wird ein Gewinn von 10.247 Euro erwartet, eingerechnet eine Gewinnausschüttung an die Stadt von 100.000 Euro.
Zuvor hatte der Jahresabschluss 2011 des Versorgungsbetriebes der Stadt Sondershausen den Stadtrat passiert. Zum 31.12.2011 wurde eine Bilanzsumme von 4.679.717.55 Euro festgelegt und die Werkleitung entlastet. Der Jahresgewinn von 640.514,02 Euro wird in die allgemeinen Rücklage eingestellt.
Nicht besonders gut lief es 2011 für die Bäder. Die Anhebung der Eintrittsgebühren wurde fast vollständig vom witterungsbedingten Ausfall kompensiert. Die Umsatzerlöse (35.700 Euro) lagen deshalb deutlich unter den erwarteten Sollwert (45.000 Euro).
Stadträtin Sigrid Rößner (Die Linke) störte sich auch dieses Jahr an dem Missverhältnis zwischen Einnahme (246 Euro) uns Ausgaben (rund 4.900 Euro). Gerade in Hinsicht auf den Thüringentag wurde aber gerade dieser Stadtplatz als wichtig erachtet, so Karl-Heinz Langhorst, Geschäftsführer der Stadtmarketing Sondershausen GmbH, die den Thüringentag 2013 in Sondershausen organisiert und Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
