Do, 17:41 Uhr
13.12.2012
Mit Mundart gefeiert
Eine Weihnachtsfeier mit vielen Geschichten wurde heute im Hasenholz-Oestertal-Center (HOC) gefeiert. Auch kn war unter den Zuhörern.
"Holzscheit unter Schnee" gab es heute im HOC zum Kaffee. Die Frauen von zwei im HOC agierenden Zirkeln hatten sich zu einer Weihnachtsfeier getroffen, der Kreativ- und der Handarbeitszirkel. Und kreativ ging es schon beim selbst gebackenen Kuchen zu, So hatte Frau Bach eben diesen "Holzscheit unter Schnee" gebacken. Der Kuchen sah nicht nur sehr lecker aus, sondern er schmeckte sehr, sehr lecker!
Die neue Leiterin des HOC, Annet Sporleder hatte die Weihnachtsfeier eröffnet. "Insidern" ist Annet Sporleder nicht unbekannt, hatte sie doch in der FAU schon manches Projekt mit behinderten Menschen geleitet. Die bisherige Leiterin des HOC, Cornelia Ketelsen, war in ihren "alten" Beruf als Erzieherin zurück gekehrt.
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Es wurde aber nicht nur gegessen und getrunken. Man erzählte viele Geschichte und Gedichte aus der Weihnachtszeit. So erzählte Frau Geyer Geschichten in Mundart. Nicht nötig, war ihre Entschuldigung: "Als über 80-zig Jährige muss ich vom Blatt ablesen", sagte sie. Mancher Jüngere wäre froh, wenn er in dem Alter noch so rüstig wäre.
Leider ging die Zeit von diesem Nachmittag für die Teilnehmerinnen viel zu schnell vorbei, stellte man am Schluss fest.
Autor: khh"Holzscheit unter Schnee" gab es heute im HOC zum Kaffee. Die Frauen von zwei im HOC agierenden Zirkeln hatten sich zu einer Weihnachtsfeier getroffen, der Kreativ- und der Handarbeitszirkel. Und kreativ ging es schon beim selbst gebackenen Kuchen zu, So hatte Frau Bach eben diesen "Holzscheit unter Schnee" gebacken. Der Kuchen sah nicht nur sehr lecker aus, sondern er schmeckte sehr, sehr lecker!
Die neue Leiterin des HOC, Annet Sporleder hatte die Weihnachtsfeier eröffnet. "Insidern" ist Annet Sporleder nicht unbekannt, hatte sie doch in der FAU schon manches Projekt mit behinderten Menschen geleitet. Die bisherige Leiterin des HOC, Cornelia Ketelsen, war in ihren "alten" Beruf als Erzieherin zurück gekehrt.
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Es wurde aber nicht nur gegessen und getrunken. Man erzählte viele Geschichte und Gedichte aus der Weihnachtszeit. So erzählte Frau Geyer Geschichten in Mundart. Nicht nötig, war ihre Entschuldigung: "Als über 80-zig Jährige muss ich vom Blatt ablesen", sagte sie. Mancher Jüngere wäre froh, wenn er in dem Alter noch so rüstig wäre.
Leider ging die Zeit von diesem Nachmittag für die Teilnehmerinnen viel zu schnell vorbei, stellte man am Schluss fest.







