So, 14:35 Uhr
23.12.2012
Friedenslicht angekommen
Fast auf die Minute pünktlich kam heute um 11:53 Uhr auf dem Hauptbahnhof das Friedenslicht auch in der Kreisstadt Sondershausen an. Mit dabei Ihre kn...
Pfadfinder und andere junge Helfer hatten es in einer Feierstunde in Leinefelde (Friedenslicht auf dem Weg ins Land) die Weitergabe vorbereitet. Danach wurde das Friedenslicht per Zug auf ganz Thüringen verteilt.
Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Vertreter von Kirchgemeinden zum Hauptbahnhof nach Sondershausen gekommen, um das Friedenslicht für ihre Gemeinden in Empfang zu nehmen. Bis aus dem Entfernten Keula war man angereist.
Auch einige Bürgermeister nahmen für ihre Kirchgemeinden das Friedenslicht mit, so Jörg Steinmetz aus Holzthaleben, Uwe Vogt aus Ebeleben und Joachim Kreyer aus Sondershausen.
Und dieses Jahr durfte auch das Licht in aller Ruhe in Empfang genommen werden. Der Zug hat planmäßig einige Minuten Aufenthalt.
Das Friedenslicht wird seit 1986 in der Vorweihnachtszeit von einem österreichischen Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und nach Linz gebracht. Von dort aus geht es unter anderem auf die Reise nach Thüringen. Zentraler Aussendeort ist in diesem Jahr Leinefelde. Im Jahre 1990 fand die erste Friedenslicht-Aktion im Freistaat Thüringen statt. Rund 200 jugendliche Helfer, meist Pfadfinder bringen das Licht im Anschluss an die Aussendungsfeier mit der Eisenbahn in zahlreiche Orte Thüringens.
Heute kam das Friedenslicht aus Leinefelde über Nordhausen nach Sondershausen und fuhr dann weiter Richtung Erfurt mit Zwischenstopp in Greußen. Wer das Licht nicht direkt bei der jungen Pfadfinderin entzünden konnte, bediente sich an anderer Stelle. Ziel ist ja, dass Licht möglichst weiter zu geben.
Autor: khhPfadfinder und andere junge Helfer hatten es in einer Feierstunde in Leinefelde (Friedenslicht auf dem Weg ins Land) die Weitergabe vorbereitet. Danach wurde das Friedenslicht per Zug auf ganz Thüringen verteilt.
Auch dieses Jahr waren wieder zahlreiche Vertreter von Kirchgemeinden zum Hauptbahnhof nach Sondershausen gekommen, um das Friedenslicht für ihre Gemeinden in Empfang zu nehmen. Bis aus dem Entfernten Keula war man angereist.
Auch einige Bürgermeister nahmen für ihre Kirchgemeinden das Friedenslicht mit, so Jörg Steinmetz aus Holzthaleben, Uwe Vogt aus Ebeleben und Joachim Kreyer aus Sondershausen.
Und dieses Jahr durfte auch das Licht in aller Ruhe in Empfang genommen werden. Der Zug hat planmäßig einige Minuten Aufenthalt.
Das Friedenslicht wird seit 1986 in der Vorweihnachtszeit von einem österreichischen Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und nach Linz gebracht. Von dort aus geht es unter anderem auf die Reise nach Thüringen. Zentraler Aussendeort ist in diesem Jahr Leinefelde. Im Jahre 1990 fand die erste Friedenslicht-Aktion im Freistaat Thüringen statt. Rund 200 jugendliche Helfer, meist Pfadfinder bringen das Licht im Anschluss an die Aussendungsfeier mit der Eisenbahn in zahlreiche Orte Thüringens.
Heute kam das Friedenslicht aus Leinefelde über Nordhausen nach Sondershausen und fuhr dann weiter Richtung Erfurt mit Zwischenstopp in Greußen. Wer das Licht nicht direkt bei der jungen Pfadfinderin entzünden konnte, bediente sich an anderer Stelle. Ziel ist ja, dass Licht möglichst weiter zu geben.











