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Mi, 19:15 Uhr
02.01.2013

kn-Forum: Kanzlergeld

Ein Leserbrief, der kn erreichte befasst sich mit der Frage: Steinbrück notleidender Kanzlerkandidat?

Es wird sicher noch sehr interessant, was uns der Kanzlerkandidat der SPD noch so alles an Überraschenden Ideen auf den Wahlkampftisch legt. Man kann die SPD zu einem solchen Kandidaten nur beglückwünschen.

Nachdem er nun seine umstrittenen Vorträge nicht mehr hat, macht ihm das Kanzlergehalt Sorgen. Damit er nicht ins finanzielle Chaos fällt, möchte er vorsorglich in noch höhere Etagen aufsteigen. Da zeigt er richtig Flagge, wenn es um seine persönliche Gerechtigkeit geht. Er zeigt seinen Genossen und dem erstaunten Wähler, was so eine richtige Harke ist.

Das hat er schon bei der unsäglichen Agenda 2010. Na gut, da war nicht selbst betroffen, aber jetzt will er wieder mal richtig losschlagen. Fatal ist, dass er das auch noch für ganz normal hält. Nicht etwa die, die Millionen scheffeln,, sich genehmigen oder nehmen, oder ob sie es verdienen, bewegt ihn. Nein, er will auch auf den Weg dahin.. Es geht hier nicht um eine Neiddebatte.

Aber merken denn die Wahlkämpfer, nicht, dass hier schon lange etwas aus dem Ruder läuft, Gehalt und Abfindungen an immer mehr für mehrere Leben gezahlt werden und die Schere zwischen Arm und Reich inzwischen beängstigende Ausmaße angenommen hat? Nicht das Kanzlergehalt ist zu gering, sondern die Anderen genehmigen zu viel Einkünfte mit zunehmender Maßlosigkeit. Ja und dann hören wir dass sei Normal, weil das der Markt so regelt. Die Finanz- und Eurokrise hat das gezeigt. Das Volk zahlt und die oberen Etagen greifen wie immer zu. Da will er nicht fehlen, der Herr Steinbrück. Er arbeitet sehr fleißig daran, nicht Kanzler zu werden. Seltsame Realitätsferne.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

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