Mi, 10:46 Uhr
09.01.2013
Dr. Klaus Zeh: Highlight für die Stadt
Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh ist langjähriger Gast beim Energie-Indoor in der Wiedigsburghalle und seit diesem Jahr Schirmherr der 13. Auflage. Ihm stellte Johann Reinhardt für die Nordthüringer Online-Zeitungen Fragen...
Welchen Stellenwert hat der Energie-Indoor aus Ihrer Sicht für die Stadt?
Dr. Zeh: Wenn man solch eine Veranstaltung in Nordhausen durchführen kann, blickt nicht nur die Kugelstoß-Welt sondern allgemein die sportliche Welt auf die Stadt. Das ist für eine Stadt wie Nordhausen natürlich immer ein Höhepunkt. Wir wollen gute Gastgeber sein und deshalb habe ich mich ganz bewusst auch als Schirmherr dieser Veranstaltung zu Verfügung gestellt.
Welches Ziel verfolgen Sie mit der Stellung als Schirmherr der Veranstaltung?
Dr. Zeh: Als Stadtoberhaupt und Repräsentant der Stadt möchte ich zeigen wie wichtig uns der Energie-Indoor ist und dass wir als Stadt voll dahinter stehen. Wir möchten zum Ausdruck bringen, dass Nordhausen sportbegeistert sind.
Auch in Ihrer Zeit als Landtagsabgeordneter waren Sie regelmäßiger Gast beim Kugelstoß-Indoor und haben die gute Entwicklung miterlebt.
Dr. Zeh: Es ist schön zu sehen, dass sich das Event über die Jahre hinweg einen guten Stand in der Fachsportwelt erarbeitet hat. Nordhausen hat sich zu einer guten Adresse entwickelt. Somit hat es sich von einem Anfangsstadium der enthusiastisch begeisterten hin zur professionellen Veranstaltung entwickelt. Es ist auch für die Stadt selbst ein Highlight und die Leute freuen sich darauf. Natürlich kostet dies auch Geld, aber wir wollen dies nutzen da man durch Leistung auch die Breite im Sport stimuliert. Breitensport ist wichtig, dass man eine gute Auslese für den Spitzensport hat, aber der Spitzensport ist wiederum wichtig um in der Breite zu mobilisieren.
Welche Erwartungen haben Sie an die kommende Austragung?
Dr. Zeh: Ich würde mich freuen, wenn die Halle wieder voll ist und gezeigt wird dass die Sportbegeisterung in der Bevölkerung verankert ist. Außerdem wäre es natürlich schön wenn erneut Weltbestleistungen durch die Sportler aufgestellt werden.
Durch Events und Erfolge im Kugelstoßen, Boxen, Fußball, Handball oder Triathlon hat Nordhausen einen Ruf als Sportstadt erworben. Ist dies auch Ihr Anliegen den beizubehalten?
Dr. Zeh: Ich halte Sport generell für eine wichtige Sache in der Gesellschaft und für die Stadt Nordhausen und deswegen unterstütze ich es gerne. Sport hat ganz viele positive Eigenschafften. Erst einmal prägt es das soziale Miteinander, es werden soziale Kompetenzen geprägt wenn man gemeinsame Siege feiert und Niederlagen erträgt. Man unterstützt sich gegenseitig, hat aber auch den Leistungsansporn.
Auch für Familien ist es wichtig wenn sie gemeinsam Sport ausüben, oftmals entstehen so auch Gemeinschaften mit anderen Familien. Natürlich ist es auch für die Gesundheit bedeutsam, denn wer Sport ausübt hat zumindest eine gute Voraussetzung die eine oder andere Krankheit nicht zu bekommen.
Im Endeffekt ist es also familienpolitisch, sozialpolitisch und gesundheitspolitisch toll wenn man Sport treibt.
Vielen Dank für das Gespräch
Autor: redWelchen Stellenwert hat der Energie-Indoor aus Ihrer Sicht für die Stadt?
Dr. Zeh: Wenn man solch eine Veranstaltung in Nordhausen durchführen kann, blickt nicht nur die Kugelstoß-Welt sondern allgemein die sportliche Welt auf die Stadt. Das ist für eine Stadt wie Nordhausen natürlich immer ein Höhepunkt. Wir wollen gute Gastgeber sein und deshalb habe ich mich ganz bewusst auch als Schirmherr dieser Veranstaltung zu Verfügung gestellt.
Welches Ziel verfolgen Sie mit der Stellung als Schirmherr der Veranstaltung?
Dr. Zeh: Als Stadtoberhaupt und Repräsentant der Stadt möchte ich zeigen wie wichtig uns der Energie-Indoor ist und dass wir als Stadt voll dahinter stehen. Wir möchten zum Ausdruck bringen, dass Nordhausen sportbegeistert sind.
Auch in Ihrer Zeit als Landtagsabgeordneter waren Sie regelmäßiger Gast beim Kugelstoß-Indoor und haben die gute Entwicklung miterlebt.
Dr. Zeh: Es ist schön zu sehen, dass sich das Event über die Jahre hinweg einen guten Stand in der Fachsportwelt erarbeitet hat. Nordhausen hat sich zu einer guten Adresse entwickelt. Somit hat es sich von einem Anfangsstadium der enthusiastisch begeisterten hin zur professionellen Veranstaltung entwickelt. Es ist auch für die Stadt selbst ein Highlight und die Leute freuen sich darauf. Natürlich kostet dies auch Geld, aber wir wollen dies nutzen da man durch Leistung auch die Breite im Sport stimuliert. Breitensport ist wichtig, dass man eine gute Auslese für den Spitzensport hat, aber der Spitzensport ist wiederum wichtig um in der Breite zu mobilisieren.
Welche Erwartungen haben Sie an die kommende Austragung?
Dr. Zeh: Ich würde mich freuen, wenn die Halle wieder voll ist und gezeigt wird dass die Sportbegeisterung in der Bevölkerung verankert ist. Außerdem wäre es natürlich schön wenn erneut Weltbestleistungen durch die Sportler aufgestellt werden.
Durch Events und Erfolge im Kugelstoßen, Boxen, Fußball, Handball oder Triathlon hat Nordhausen einen Ruf als Sportstadt erworben. Ist dies auch Ihr Anliegen den beizubehalten?
Dr. Zeh: Ich halte Sport generell für eine wichtige Sache in der Gesellschaft und für die Stadt Nordhausen und deswegen unterstütze ich es gerne. Sport hat ganz viele positive Eigenschafften. Erst einmal prägt es das soziale Miteinander, es werden soziale Kompetenzen geprägt wenn man gemeinsame Siege feiert und Niederlagen erträgt. Man unterstützt sich gegenseitig, hat aber auch den Leistungsansporn.
Auch für Familien ist es wichtig wenn sie gemeinsam Sport ausüben, oftmals entstehen so auch Gemeinschaften mit anderen Familien. Natürlich ist es auch für die Gesundheit bedeutsam, denn wer Sport ausübt hat zumindest eine gute Voraussetzung die eine oder andere Krankheit nicht zu bekommen.
Im Endeffekt ist es also familienpolitisch, sozialpolitisch und gesundheitspolitisch toll wenn man Sport treibt.
Vielen Dank für das Gespräch
