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Fr, 11:18 Uhr
18.01.2013

Konzept soll erarbeitet werden

In der gestrige Hauptausschusssitzung des Stadtrates Sondershausen hat die Fraktion (SPD/Grüne) den Antrag gestellt, eine Konzeption zur Erhöhung der Attraktivität der Stadt zu erstellen, welche die Veränderungen am Bundeswehrstandort berücksichtigt. Auf Anfrage kn bekamen wir den kompletten Wortlaut.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kreyer,

am 7. November 2012 besuchten die Mitglieder der Stadtratsfraktion SPD / GRÜNE mit der 1. Beigeordneten der Stadt, Frau Cornelia Kraffzick, den Kommandeur des Raketenartilleriebataillons 132, Oberstleutnant Armin Schaus, in der Karl-Günther-Kaserne in Sondershausen. Dabei erfuhren die Stadträte, dass der Standort Sondershausen sich im Laufe dieses Jahres zu einem Ausbildungsstandort verändern wird. Das Raketenartilleriebataillon wird ab dem 1. April 2013 aufgelöst, dabei werden drei Batterien erhalten und in künftige Artilleriestandorte außerhalb Thüringens verlegt.

Parallel wird ein Ausbildungsbataillon aufgestellt, das ab dem kommenden Jahr die zentrale Ausbildung für bis zu 500 Feldwebel- und Unteroffizieranwärter übernehmen wird. Gleichzeitig laufen die Planungen für die Verlegung des Kraftfahrausbildungs- zentrums von Erfurt nach Sondershausen, wodurch jeweils 80 Fahrschüler/ -innen im Bereich LKW mit Anhänger und geschützten Radfahrzeugen vor Ort sind.

Sondershausen wird zum Ausbildungsstandort für den Führungsnachwuchs aus dem gesamten Bundesgebiet. Diese lernen dadurch unsere Stadt kennen, damit sie die Region schätzen lernen und gerne zurückkommen, müssen wir gemeinsam an der Attraktivität von Sondershausen arbeiten.

Hiermit beantragen wir die zeitnahe Erstellung eines Konzeptes zur Reaktion auf die Neuausrichtung des Bundeswehrstandortes Sondershausen

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Bräunicke
Fraktionsvorsitzende
Autor: kn

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