Mo, 13:36 Uhr
21.01.2013
Spaziergang von Halle nach Nordhausen
Am 9. Februar führt der Nordhäuser Bodo Schwarzberg zum 16. Mal Langstreckenwanderer auf den Routen des Südharz-Hunderters. Am zweiten Februarwochenende geht es, wie schon im vergangenen Dezember, wieder von der Saalemetropole in die Zorgemetropole über 100 Kilometer nonstop...
Mit dem möglicherweise ausgesprochen winterlichen Wetter hat der Wanderleiter keinerlei Probleme: Sowohl beim 10., als auch beim 13. Südharz-Hunderter hatten wir entweder viel Schnee oder starken Frost. Damit zurecht zu kommen, ist ja gerade die Herausforderung. Bei hohem Schnee muss man sich eben beim Spuren abwechseln. Ich wünsche mir für unsere Tour einen richtig knackigen Winter, sagt der Wanderleiter, der zugibt, dass er selbst lieber bei Frostwetter als bei 20 °C plus unterwegs ist.
Der Start für die Gesamtstrecke ist am 9.02. um 11 Uhr am S-Bahnhof Halle-Nietleben, die Zielankunft am Hbf Nordhausen ist für Sonntag, den 10. Februar gegen 11:15 am Hauptbahnhof Nordhausen vorgesehen. Alle Teilnehmer werden gebeten, sich auf die mögliche Glätte, auf den Frost und auf die lange Nacht einzustellen: Damit das Wasser in den Trinkflaschen nicht einfriert, sollten im Falle von starkem Frost Thermosflaschen mitgenommen werden. Auch eine Taschenlampe sollte jeder mit sich führen, sowie nach Möglichkeit Teleskopstöcke, rät Schwarzberg.
Neben der obligatorischen Verpflegung aus dem Rucksack stehen den Wanderern insgesamt drei Gaststätteneinkehren nach 19, 51 und 81 Kilometern zur Auffrischung ihrer Energiereserven zur Verfügung. Teilstrecken sind wie immer möglich. Die Strecken Halle-Eisleben (31 km), Halle-Grillenberg (51 km) und Eisleben-Nordhausen (69 km) wurden schon mehrfach als Teilstrecken genutzt. Allerdings könne auf zurückbleibende Teilnehmer nur zeitlich begrenzt gewartet werden. Die Gaststättenzeiten müssen wir unbedingt einhalten. Der Thyrafuchs in Uftrungen, so Schwarzberg, öffnet am Sonntagmorgen um 6:15 extra für uns zum Frühstück. Diese Freundlichkeit können wir nicht mit einem Zuspätkommen bestrafen. Außerdem schreibt das Reglement, vor, einen Hunderter in rund 24 Stunden zu schaffen, sagt er.
Allerdings räumt er ein, dass die angegebenen Zeiten bei besonders extremem Wetter auchmal nicht gehalten werden können. Ein durchschnittliches Wandertempo von 5 km/h sei jedoch im Normalfall für jeden Teilnehmer zumindest bis zur nächsten Einkehrmöglichkeit oder Haltestelle, schaffbar.
Interessenten können sich noch bis zum 07.02. bei Bodo Schwarzberg melden (bodo_schwarzberg@yahoo.de).
Autor: redMit dem möglicherweise ausgesprochen winterlichen Wetter hat der Wanderleiter keinerlei Probleme: Sowohl beim 10., als auch beim 13. Südharz-Hunderter hatten wir entweder viel Schnee oder starken Frost. Damit zurecht zu kommen, ist ja gerade die Herausforderung. Bei hohem Schnee muss man sich eben beim Spuren abwechseln. Ich wünsche mir für unsere Tour einen richtig knackigen Winter, sagt der Wanderleiter, der zugibt, dass er selbst lieber bei Frostwetter als bei 20 °C plus unterwegs ist.
Der Start für die Gesamtstrecke ist am 9.02. um 11 Uhr am S-Bahnhof Halle-Nietleben, die Zielankunft am Hbf Nordhausen ist für Sonntag, den 10. Februar gegen 11:15 am Hauptbahnhof Nordhausen vorgesehen. Alle Teilnehmer werden gebeten, sich auf die mögliche Glätte, auf den Frost und auf die lange Nacht einzustellen: Damit das Wasser in den Trinkflaschen nicht einfriert, sollten im Falle von starkem Frost Thermosflaschen mitgenommen werden. Auch eine Taschenlampe sollte jeder mit sich führen, sowie nach Möglichkeit Teleskopstöcke, rät Schwarzberg.
Neben der obligatorischen Verpflegung aus dem Rucksack stehen den Wanderern insgesamt drei Gaststätteneinkehren nach 19, 51 und 81 Kilometern zur Auffrischung ihrer Energiereserven zur Verfügung. Teilstrecken sind wie immer möglich. Die Strecken Halle-Eisleben (31 km), Halle-Grillenberg (51 km) und Eisleben-Nordhausen (69 km) wurden schon mehrfach als Teilstrecken genutzt. Allerdings könne auf zurückbleibende Teilnehmer nur zeitlich begrenzt gewartet werden. Die Gaststättenzeiten müssen wir unbedingt einhalten. Der Thyrafuchs in Uftrungen, so Schwarzberg, öffnet am Sonntagmorgen um 6:15 extra für uns zum Frühstück. Diese Freundlichkeit können wir nicht mit einem Zuspätkommen bestrafen. Außerdem schreibt das Reglement, vor, einen Hunderter in rund 24 Stunden zu schaffen, sagt er.
Allerdings räumt er ein, dass die angegebenen Zeiten bei besonders extremem Wetter auchmal nicht gehalten werden können. Ein durchschnittliches Wandertempo von 5 km/h sei jedoch im Normalfall für jeden Teilnehmer zumindest bis zur nächsten Einkehrmöglichkeit oder Haltestelle, schaffbar.
Interessenten können sich noch bis zum 07.02. bei Bodo Schwarzberg melden (bodo_schwarzberg@yahoo.de).

