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Sa, 19:51 Uhr
23.02.2013

kn-Forum: Etikettenschwindel mit Pferdefleisch

Wenn drauf stehen würde was drin ist, wäre das ja kein Problem mit dem Pferdefleisch in der Nahrungskette, so ein Leser in seiner Meinung. Hier die Einzelheiten.

Nun ist der Skandal perfekt und jene die dafür Verantwortung tragen schlagen "erschrocken" mit den Flügeln. Wieder einmal soll die Kontrolle verbessert werden, erklärt die zuständige Ministerin, obwohl auch ihr bekannt ist, dass dafür immer weniger Leute da sind. Herausreden aus der Verantwortung ist bei diesem und ähnlichen Skandalen, (Gammelfleisch u.a.m) an der Tagesordnung.

Wie bekannt ist ufert auch in der Lebensmittelbranche die Jagd nach Profit, auf Teufel komm raus, aus. Sicher kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber die fast nicht mehr kontrollierbare Vernetzung mit immer wieder auftretenden Tricksereien auf Kosten der Verbraucher ist der eigentliche Skandal. Es bleibt auch hier die Frage, welche Interessen werden denn hier von der Politik vertreten? Die Verbraucher haben da wie immer keine Lobby, sind den üblen Machenschaften ausgeliefert. Krönung ist dann auch noch der Vorschlag des CDU Bundestagsabgeordneten Fischer, die betroffenen Produkte an Bedürftige auszugeben.

Sie, die Armen der Gesellschaft, werden nicht nur vom "Vizekanzler" Rösler FDP, aus dem Armutsbericht gestrichen, nun sollen sie auch noch das unter falschen Vorzeichen in den Handel gebrachte Produkt verzehren.. Das ist mehr als zynisch und respektlos. Wäre drin was drauf steht, hätte doch niemand damit ein Problem. Es ist ein Armutszeugnis für die Regierung, die für einen Armutszeugnisbericht viele Seiten füllen könnte, wenn wir uns nur an die letzten Wahlversprechen erinnern..

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt.
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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