Mo, 15:48 Uhr
25.02.2013
Bundestagsmitglied lässt Muskeln spielen
Kurth, seines Zeichens FDP-Bundestagsabgeordneter, mit Muskelspiel im Gesundheitsstudio La Vita Fitness Sondershausen. Hier kn mit den Einzelheiten
Besichtigt hat jetzt der Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (FDP) das Gesundheitsstudio La Vita Fitness im Gewerbegebiet Sondershausen/Berka. Inhaberin Karina Rasch führte den FDP-Politiker durch das Gesundheitsstudio und gab ihm die Gelegenheit, seine Muskeln spielen zu lassen. Dabei verschwieg Kurth nicht, dass ihn hin und wieder das schlechte Gewissen plagt: "Gesundheit und Fitness sind auch für Politiker wichtig. Ich spiele zwar beim FC Bundestag und gehe in den Sommermonaten laufen. Dennoch müsste ich mir grundsätzlich mehr Zeit für Sport frei räumen."
Karina Rasch erläuterte beim Rundgang, dass das Studio von Jahr zu Jahr wachsen konnte und in all den Jahren immer wieder investiert wurde. So konnten neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik regelmäßig kurzfristig in die Praxis umgesetzt werden. Er habe "großen Respekt vor der Leistung von Familie Rasch, denen man das persönliche Engagement anmerke", sagte Kurth. Das Fitnessstudio habe seinen festen Platz in Sondershausen gefunden, kaum eine Firma werde derart oft von Sondershäusern gelobt, wie La Vita Fitness.
Im Anschluss an seinen Besuch verwies der FDP-Politiker darauf, dass das Gesundheitsstudio ein Beispiel für ein typisches mittelständisches Unternehmen in Thüringen sei. "Eigeninitiative, Engagement, private Haftung und damit auch besondere Verantwortung prägen den Mittelstand. Wir dürfen diesen Unternehmen nicht weiter belasten oder mit Großbetrieben gleichstellen. La Vita Fitness ist das beste Beispiel dafür, dass Mittelstandspolitik gleichzeitig gute Regionalpolitik ist", zog Kurth Fazit.
Rüdiger Schraps
Pressesprecher der FDP im Kyffhäuserkreis
Autor: khhBesichtigt hat jetzt der Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth (FDP) das Gesundheitsstudio La Vita Fitness im Gewerbegebiet Sondershausen/Berka. Inhaberin Karina Rasch führte den FDP-Politiker durch das Gesundheitsstudio und gab ihm die Gelegenheit, seine Muskeln spielen zu lassen. Dabei verschwieg Kurth nicht, dass ihn hin und wieder das schlechte Gewissen plagt: "Gesundheit und Fitness sind auch für Politiker wichtig. Ich spiele zwar beim FC Bundestag und gehe in den Sommermonaten laufen. Dennoch müsste ich mir grundsätzlich mehr Zeit für Sport frei räumen."
Karina Rasch erläuterte beim Rundgang, dass das Studio von Jahr zu Jahr wachsen konnte und in all den Jahren immer wieder investiert wurde. So konnten neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik regelmäßig kurzfristig in die Praxis umgesetzt werden. Er habe "großen Respekt vor der Leistung von Familie Rasch, denen man das persönliche Engagement anmerke", sagte Kurth. Das Fitnessstudio habe seinen festen Platz in Sondershausen gefunden, kaum eine Firma werde derart oft von Sondershäusern gelobt, wie La Vita Fitness.
Im Anschluss an seinen Besuch verwies der FDP-Politiker darauf, dass das Gesundheitsstudio ein Beispiel für ein typisches mittelständisches Unternehmen in Thüringen sei. "Eigeninitiative, Engagement, private Haftung und damit auch besondere Verantwortung prägen den Mittelstand. Wir dürfen diesen Unternehmen nicht weiter belasten oder mit Großbetrieben gleichstellen. La Vita Fitness ist das beste Beispiel dafür, dass Mittelstandspolitik gleichzeitig gute Regionalpolitik ist", zog Kurth Fazit.
Rüdiger Schraps
Pressesprecher der FDP im Kyffhäuserkreis
