Mo, 19:02 Uhr
11.03.2013
Grüne Energie für daheim
Wer heute unter die Bauherren geht, der kommt nicht umhin, neue Energiekonzepte zu berücksichtigen und auf alternative Möglichkeiten zur Stromerzeugung zurückzugreifen, zumal diese auch noch vom Staat bezuschusst werden. Auch bei Komplettsanierungen lohnt es sich, entsprechende Angebote einzuholen...
Energie sparen (Foto: Bild: © BananaStock/Thinkstock)
In der deutschen Bevölkerung besteht ein großes Bewusstsein bezüglich Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung. Das zeigten die leidenschaftlichen und zu jedem Zeitpunkt friedlichen Demonstrationen gegen Atomkraft infolge des Reaktorunglücks in Japan. Im Zuge der daraus resultierenden Energiewende stieg auch das allgemeine Interesse an Ökostrom und energetischen Sanierungen.
Da die Strompreise langfristig im Aufwind sind, erscheint es für viele Eigentümer sinnvoll, sich genauer mit der anteiligen Eigenproduktion von Wärme und Elektrizität zu beschäftigen. Möglich wird dies beispielsweise durch die Installation von Wärmepumpen und Solarkollektoren.
Die Heizleistung unterscheidet sich dabei nicht von jener herkömmlicher Gasheizkörper. Auch wenn sich der Einbau als relativ umständlich erweist und im Grunde nur bei Neubauten vorgenommen werden kann, profitieren Eigentümer von Anfang an von praktisch kostenloser Erdwärme. Diese ist im Übrigen auch für das Erhitzen von Leitungswasser nutzbar. Während man Solarenergie nur anteilig zur externen Stromversorgung gebraucht, genügt die Leistung einer Wärmepumpe, um das komplette Haus ganzjährig mit Wärme zu versorgen. Monatliche Nebenkosten für Gas von den Stadtwerken fallen damit weg.
Bild: © BananaStock/Thinkstock
Autor: red
Energie sparen (Foto: Bild: © BananaStock/Thinkstock)
In der deutschen Bevölkerung besteht ein großes Bewusstsein bezüglich Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung. Das zeigten die leidenschaftlichen und zu jedem Zeitpunkt friedlichen Demonstrationen gegen Atomkraft infolge des Reaktorunglücks in Japan. Im Zuge der daraus resultierenden Energiewende stieg auch das allgemeine Interesse an Ökostrom und energetischen Sanierungen. Da die Strompreise langfristig im Aufwind sind, erscheint es für viele Eigentümer sinnvoll, sich genauer mit der anteiligen Eigenproduktion von Wärme und Elektrizität zu beschäftigen. Möglich wird dies beispielsweise durch die Installation von Wärmepumpen und Solarkollektoren.
Bei der Installation den Profis vertrauen
Gerade die Photovoltaik-Industrie boomt seit vielen Jahren und kann sich vor Aufträgen kaum retten. Sowohl bei privaten Immobilien als auch gewerblichen Gebäuden finden sich immer häufiger die typischen schwarzblauen Paneele auf dem Dach, die das Sonnenlicht einfangen, speichern und in Strom umwandeln. Mit scholpp.de findet sich ein Dienstleister, der sich auf die Installation, Inbetriebnahme und Wartung der sensiblen Technik spezialisiert hat. Die Firma bringt jahrzehntelange Erfahrung in Sachen Industriemontage mit und kann auf eine ganze Reihe von Großprojekten rund um die zukunftsweisende Energienutzung zurückblicken.Die Wärme der Erde nutzbar machen
Neben Photovoltaik steht bei der privaten Nutzung vor allem Geothermie im Mittelpunkt. Spezielle Pumpvorrichtungen leiten die Wärme aus tiefer gelegenen Erdschichten an die Oberfläche und beheizen damit das Gebäude. Erdwärmeheizungen arbeiten umweltfreundlich und ohne dass dabei Abgase entstehen.Die Heizleistung unterscheidet sich dabei nicht von jener herkömmlicher Gasheizkörper. Auch wenn sich der Einbau als relativ umständlich erweist und im Grunde nur bei Neubauten vorgenommen werden kann, profitieren Eigentümer von Anfang an von praktisch kostenloser Erdwärme. Diese ist im Übrigen auch für das Erhitzen von Leitungswasser nutzbar. Während man Solarenergie nur anteilig zur externen Stromversorgung gebraucht, genügt die Leistung einer Wärmepumpe, um das komplette Haus ganzjährig mit Wärme zu versorgen. Monatliche Nebenkosten für Gas von den Stadtwerken fallen damit weg.
Bild: © BananaStock/Thinkstock