Di, 13:11 Uhr
12.03.2013
Blick zum Nachbarn
envia THERM treibt Ausbau der Windkraft weiter voran. Größte Einzelinvestition des Unternehmens..
Unternehmen investiert 10 Millionen Euro in Modernisierung des Windparks Kirchheiligen im Unstrut-Hainich-Kreis. envia THERM hat die erste Stufe der Modernisierung ihres Windparks im thüringischen Kirchheiligen im Unstrut-Hainich-Kreis abgeschlossen. Es wurden zwei der fünf Windkraftanlagen einem so genannten Repowering unterzogen. Das klingt einfach, kommt aber im Grunde einem Komplett-Neubau der Anlagen gleich.
Das Projekt ist die größte Einzelinvestition der envia THERM im Jahr 2012/ 2013. Insgesamt gibt das Unternehmen rund 10 Millionen Euro fur das Vorhaben aus. Die Ausweitung des Windparks leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien der envia THERM. Derzeit liegt ihr Anteil bei 15 Prozent.
Die neuen Windräder, die am Standort der alten Anlagen aufgebaut wurden, sind 60 Meter hoher als bislang. Ihre Nabenhöhe steigt auf 140 Meter, ihre Gesamthohe auf 195 Meter. Gleichzeitig nahm die Leistung des Anlagenparks von 6,5 Megawatt auf 9 Megawatt zu. Damit erhöht sich die Produktionskapazität des Windparks deutlich. In Kirchheiligen konnten bisher durchschnittlich jährlich rund 8.400 Megawattstunden Strom ins Netz eingespeist werden. Das entspricht dem Verbrauch von 2.400 Haushalten. Zukünftig werden rund 20.000 Megawattstunden am Standort erzeugt. Damit können 5.700 Haushalte versorgt werden.
Aktuell läuft die Vorbereitung der zweiten Ausbaustufe. Nach Erhalt aller notwendigen Genehmigungen sollen gegebenenfalls weitere Anlagen im Windpark ertüchtigt werden.
Aktuell legt envia THERM den Fokus beim Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen auf die Neuerrichtung von Windkraftanlagen an geeigneten Standorten sowie auf die Leistungserhöhung von bestehenden Windkraftanlagen, so Holger Linke, Geschäftsführer der envia THERM.
Der Windpark Kirchheiligen ist einer von vier Windparks, den envia THERM in Ostdeutschland betreibt. Außerdem verfügt das Unternehmen über 14 Wasserkraftanlagen, sechs Biogasanlagen und ein Biomasse-Heizkraftwerk.
Autor: khhUnternehmen investiert 10 Millionen Euro in Modernisierung des Windparks Kirchheiligen im Unstrut-Hainich-Kreis. envia THERM hat die erste Stufe der Modernisierung ihres Windparks im thüringischen Kirchheiligen im Unstrut-Hainich-Kreis abgeschlossen. Es wurden zwei der fünf Windkraftanlagen einem so genannten Repowering unterzogen. Das klingt einfach, kommt aber im Grunde einem Komplett-Neubau der Anlagen gleich.
Das Projekt ist die größte Einzelinvestition der envia THERM im Jahr 2012/ 2013. Insgesamt gibt das Unternehmen rund 10 Millionen Euro fur das Vorhaben aus. Die Ausweitung des Windparks leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien der envia THERM. Derzeit liegt ihr Anteil bei 15 Prozent.
Die neuen Windräder, die am Standort der alten Anlagen aufgebaut wurden, sind 60 Meter hoher als bislang. Ihre Nabenhöhe steigt auf 140 Meter, ihre Gesamthohe auf 195 Meter. Gleichzeitig nahm die Leistung des Anlagenparks von 6,5 Megawatt auf 9 Megawatt zu. Damit erhöht sich die Produktionskapazität des Windparks deutlich. In Kirchheiligen konnten bisher durchschnittlich jährlich rund 8.400 Megawattstunden Strom ins Netz eingespeist werden. Das entspricht dem Verbrauch von 2.400 Haushalten. Zukünftig werden rund 20.000 Megawattstunden am Standort erzeugt. Damit können 5.700 Haushalte versorgt werden.
Aktuell läuft die Vorbereitung der zweiten Ausbaustufe. Nach Erhalt aller notwendigen Genehmigungen sollen gegebenenfalls weitere Anlagen im Windpark ertüchtigt werden.
Aktuell legt envia THERM den Fokus beim Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen auf die Neuerrichtung von Windkraftanlagen an geeigneten Standorten sowie auf die Leistungserhöhung von bestehenden Windkraftanlagen, so Holger Linke, Geschäftsführer der envia THERM.
Der Windpark Kirchheiligen ist einer von vier Windparks, den envia THERM in Ostdeutschland betreibt. Außerdem verfügt das Unternehmen über 14 Wasserkraftanlagen, sechs Biogasanlagen und ein Biomasse-Heizkraftwerk.
