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Mo, 11:44 Uhr
18.03.2013

Schnellste Hilfe aus der Luft

Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft...

Christoph 37 beim Anflug am Nordhäuser Klinikum (Foto: Michael Caspari) Christoph 37 beim Anflug am Nordhäuser Klinikum (Foto: Michael Caspari)
Christoph 37 beim Anflug am Nordhäuser Klinikum

77-mal startete der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im Februar zu oft lebensrettenden Einsätzen. „Seit die DRF Luftrettung vor 40 Jahren, am 19. März 1973, zu ihrem ersten Rettungseinsatz startete, sind ihre rot-weißen Hubschrauber zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Notfallrettung in Deutschland geworden“, erklärt Pilot Attila Dellit.

„So auch hier in Nordhausen: Gerade vor einigen Tagen sind wir unseren 8.000sten Einsatz seit der Übernahme des Flugbetriebs durch die DRF Luftrettung im Jahr 2006 geflogen. Eine Frau hatte in Elbingerode einen Schlaganfall erlitten und benötigte schnelle notärztliche Hilfe. Nach der Landung auf einer verschneiten Wiese versorgte die medizinische Crew der DRF Luftrettung die Patientin und begleitete sie in eine Klinik.“

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang von der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Klinikum aus einsatzbereit. „Christoph 37“ wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstrut-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz alarmiert.

40 Jahre DRF Luftrettung

Die DRF Luftrettung setzt an 31 Stationen in Deutschland, Österreich und Dänemark Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt.

Insgesamt leistete die gemeinnützig tätige DRF Luftrettung in den vergangenen 40 Jahren rund 700.000 Rettungseinsätze, zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen.
Autor: red

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