So, 10:55 Uhr
24.03.2013
Arbeiten gesucht
Das Schlossmuseum widmet dem Sondershäuser Maler Ferdinand Menge (1876-1962) eine kleine Kabinettausstellung im Römischen Zimmer. Anlass war, Ferdinand Menge, der hier aus der Region stammt, hatte 2012 seinen 50. Todestag. Im Zusammenhang mit weiteren Projekten sucht das Schlossmuseum Arbeiten von Menge. Worum es dabei geht, erfahren Sie hier...
Menge wird von vielen Sondershäusern, auch von den Künstlern wie Scharr, Paris und Jahn hoch geschätzt. Für das Jahr 2016 prüft man zurzeit, ob nicht zwei Aufgaben realisiert werden können.
Zum einen will man einen Bestandskatalog über das Werk von Ferdinand Menge erarbeiten, zum Anderen fasst man eine Sonderausstellung ins Auge. Ziel dabei ist natürlich, noch nicht erfasste Arbeiten zu katalogisieren und / oder als Leihgabe noch nicht öffentlich gezeigte Arbeiten auszustellen.
Da Menge auch viel e Gebrauchsgrfiken, wie Postkarten und ähnliches (siehe Bild oben) erarbeitet hat und die hier viel in der Region verteilt wurden, hofft man im Schlossmuseum Sondershausen, das Wirken von Ferdinand Menge besser erfassen zu können.
Falls sie Arbeiten von Menge in Ihrem Besitz haben, nehmen Sie doch Kontakt mit dem Schlossmuseum auf. Museumsdirektorin Christa Hirschler ist unter der Telefon: 03632-622 420 Fax: 03632-62 24 10 email: schlossmuseum@sondershausen.de zu erreichen.
Auch wenn Sie keine Arbeiten von Menge haben, die neue Austellung, die bis Herbst zu sehen sein wird (Raritäten zusehen), rechtfertigt, wieder mal an einen Besuch des Schlossmuseums zu denken.
Autor: khhMenge wird von vielen Sondershäusern, auch von den Künstlern wie Scharr, Paris und Jahn hoch geschätzt. Für das Jahr 2016 prüft man zurzeit, ob nicht zwei Aufgaben realisiert werden können.
Zum einen will man einen Bestandskatalog über das Werk von Ferdinand Menge erarbeiten, zum Anderen fasst man eine Sonderausstellung ins Auge. Ziel dabei ist natürlich, noch nicht erfasste Arbeiten zu katalogisieren und / oder als Leihgabe noch nicht öffentlich gezeigte Arbeiten auszustellen.
Da Menge auch viel e Gebrauchsgrfiken, wie Postkarten und ähnliches (siehe Bild oben) erarbeitet hat und die hier viel in der Region verteilt wurden, hofft man im Schlossmuseum Sondershausen, das Wirken von Ferdinand Menge besser erfassen zu können.
Falls sie Arbeiten von Menge in Ihrem Besitz haben, nehmen Sie doch Kontakt mit dem Schlossmuseum auf. Museumsdirektorin Christa Hirschler ist unter der Telefon: 03632-622 420 Fax: 03632-62 24 10 email: schlossmuseum@sondershausen.de zu erreichen.
Auch wenn Sie keine Arbeiten von Menge haben, die neue Austellung, die bis Herbst zu sehen sein wird (Raritäten zusehen), rechtfertigt, wieder mal an einen Besuch des Schlossmuseums zu denken.


