Sa, 18:33 Uhr
30.03.2013
Neue von den Autobahnen
Ein mit zwei polnischen Staatsbürgern besetzter Kleintransporter befuhr gestern die Autobahn 4 in Richtung Dresden. Zwischen den Anschlussstellen
Hermsdorf Ost und Rüdersdorf kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand...
Beim Eintreffen der Polizeibeamten vor Ort befanden sich die beiden Fahrzeuginsassen außerhalb des Fahrzeuges und gaben an, dass eine dritte Person den Kleintransporter gefahren hätte. Eine Absuche im Bereich der Unfallstelle ergab, dass auf der frischen Schneedecke keine Schuheindruckspuren vorhanden waren.
Eine daraufhin erfolgte Befragung ergab, dass beide Personen die Beamten auf eine falsche Spur bringen wollten. Während der Befragung konnte bei beiden Personen Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Eine Person musste mit schweren Verletzungen ins Klinikum nach Gera verbracht werden. Weitere Ermittlungen im Verlauf des Tages ergaben, dass die unverletzte Person den Kleintransporter unter Alkoholeinfluss gefahren hatte.
Nach Abschluss der Ermittlungen konnte die unverletzte Person die Heimreise ohne seinen Kleintransporter nach Polen fortsetzen. Das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren wird ungehindert des Aufenthaltes der Person in Polen fortgesetzt und die strafrechtlichen Konsequenzen gegen ihn vollzogen werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.
Richtung Dresden. Dieser geriet zwischen den Anschlussstellen Magdala und Schorba in Brand und brannte völlig aus. Im Bus befanden sich neben dem litauischen Fahrer noch eine weitere Person, die unverletzt den Bus rechtzeitig verlassen konnten.
Aufgrund der Löscharbeiten mussten beide Richtungsfahrbahnen gesperrt werden. Die Richtungsfahrbahn Dresden musste bis zum Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten für drei Stunden voll gesperrt werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Brandursache auf einen technischen Defekt im Motorraum zurückzuführen war. Der Sachschaden wird derzeitig auf 85.000 Euro beziffert.
Dieser kam quer zur Fahrtrichtung auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt ins Klinikum verbracht. Die auf der Rücksitzbank befindliche erwachsene Person und das Kind wurden dabei leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf 7.000 Euro.
Zur Beräumung der auf allen drei Fahrstreifen befindlichen Fahrzeugteile und Erdreste des Mittelstreifens durch die zuständige Autobahnmeisterei und die Feuerwehr musste die Autobahn für 30 Minuten voll gesperrt werden. Gegen 16:30 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig befahren werden.
Autor: redHermsdorf Ost und Rüdersdorf kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand...
Beim Eintreffen der Polizeibeamten vor Ort befanden sich die beiden Fahrzeuginsassen außerhalb des Fahrzeuges und gaben an, dass eine dritte Person den Kleintransporter gefahren hätte. Eine Absuche im Bereich der Unfallstelle ergab, dass auf der frischen Schneedecke keine Schuheindruckspuren vorhanden waren.
Eine daraufhin erfolgte Befragung ergab, dass beide Personen die Beamten auf eine falsche Spur bringen wollten. Während der Befragung konnte bei beiden Personen Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Eine Person musste mit schweren Verletzungen ins Klinikum nach Gera verbracht werden. Weitere Ermittlungen im Verlauf des Tages ergaben, dass die unverletzte Person den Kleintransporter unter Alkoholeinfluss gefahren hatte.
Nach Abschluss der Ermittlungen konnte die unverletzte Person die Heimreise ohne seinen Kleintransporter nach Polen fortsetzen. Das gegen ihn eingeleitete Ermittlungsverfahren wird ungehindert des Aufenthaltes der Person in Polen fortgesetzt und die strafrechtlichen Konsequenzen gegen ihn vollzogen werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.
Brennender Reisebus
Ein französischer Reisebus befuhr gegen 22:45 Uhr die Autobahn 4 inRichtung Dresden. Dieser geriet zwischen den Anschlussstellen Magdala und Schorba in Brand und brannte völlig aus. Im Bus befanden sich neben dem litauischen Fahrer noch eine weitere Person, die unverletzt den Bus rechtzeitig verlassen konnten.
Aufgrund der Löscharbeiten mussten beide Richtungsfahrbahnen gesperrt werden. Die Richtungsfahrbahn Dresden musste bis zum Abschluss der Bergungs- und Aufräumarbeiten für drei Stunden voll gesperrt werden. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Brandursache auf einen technischen Defekt im Motorraum zurückzuführen war. Der Sachschaden wird derzeitig auf 85.000 Euro beziffert.
Vier Verletzte
Ein aus Sachsen-Anhalt kommender Pkw befuhr heute die Autobahn 4 in Richtung Frankfurt. Der mit drei Erwachsenen und einem Kind besetzte Pkw kam zwischen den Anschlussstellen Neudietendorf und Wandersleben nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrzeugführer übersteuerte den Pkw, so dass dieser über alle drei Fahrstreifen fuhr, mit der Mittelleitplanke kollidierte und anschließend zurück geschleudert wurde.Dieser kam quer zur Fahrtrichtung auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt ins Klinikum verbracht. Die auf der Rücksitzbank befindliche erwachsene Person und das Kind wurden dabei leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich ersten Angaben zufolge auf 7.000 Euro.
Zur Beräumung der auf allen drei Fahrstreifen befindlichen Fahrzeugteile und Erdreste des Mittelstreifens durch die zuständige Autobahnmeisterei und die Feuerwehr musste die Autobahn für 30 Minuten voll gesperrt werden. Gegen 16:30 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Frankfurt wieder vollständig befahren werden.
