Do, 10:18 Uhr
04.04.2013
Was war teurer, was billiger?
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik stieg der Verbraucherpreisindex im Monat März gegenüber dem Februar um 0,3 Prozent. Was aber hatte sich verteuert, was verbilligt? Wir haben die Antworten...
Der Index erreichte einen Indexstand von 105,3 Prozent (Basis 2010=100). Die Jahresteuerungsrate lag im März 2013 um 0,2 Prozent niedriger als im Monat Februar. Im Jahresvergleich lagen die Verbraucherpreise in Thüringen im Durchschnitt um 1,3 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Erfreulicherweise sanken die Preise im Bereich Verkehr um 1,1 Prozent. Für Kraftstoffe musste 6,7 Prozent weniger bezahlt werden als im März 2012. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke erhöhten sich um durchschnittlich 4,0 Prozent. Wesentlich teurer wurden Obst (8,2 Prozent), Fleisch und Fleischwaren (7,2 Prozent) sowie Fisch- und Fischwaren (5,3 Prozent) angeboten.
Weitere Preissteigerungen wurden binnen Jahresfrist im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,6 Prozent) und im Bereich Bildungswesen (3,4 Prozent) beobachtet. Deutlich höhere Preise mussten für Verbrauchsgüter der Gartenpflege (10,1 Prozent) oder die Pauschalreisen 9,7 Prozent bezahlt werden. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um durchschnittlich 0,3 Prozent.
Durch den saisonalen Wechsel im Bereich Bekleidung und Schuhe auf die Frühjahrs- und Sommerkollektion verteuerten sich die Preise um 6,0 Prozent. Extreme Preissteigerungen wurden für die Damenbluse (24,8 Prozent), das Herrensakko (11,5 Prozent) und den Damenrock (11,1 Prozent) berechnet.
Die Preise für Mineralölprodukte sanken im Monatsvergleich um 2,6 Prozent. Die Autofahrer konnten um 2,7 Prozent günstiger tanken als im Vormonat und die Heizölpreise fielen trotz winterlicher Wetterkapriolen um 2,1 Prozent.
Autor: redDer Index erreichte einen Indexstand von 105,3 Prozent (Basis 2010=100). Die Jahresteuerungsrate lag im März 2013 um 0,2 Prozent niedriger als im Monat Februar. Im Jahresvergleich lagen die Verbraucherpreise in Thüringen im Durchschnitt um 1,3 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Erfreulicherweise sanken die Preise im Bereich Verkehr um 1,1 Prozent. Für Kraftstoffe musste 6,7 Prozent weniger bezahlt werden als im März 2012. Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke erhöhten sich um durchschnittlich 4,0 Prozent. Wesentlich teurer wurden Obst (8,2 Prozent), Fleisch und Fleischwaren (7,2 Prozent) sowie Fisch- und Fischwaren (5,3 Prozent) angeboten.
Weitere Preissteigerungen wurden binnen Jahresfrist im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (3,6 Prozent) und im Bereich Bildungswesen (3,4 Prozent) beobachtet. Deutlich höhere Preise mussten für Verbrauchsgüter der Gartenpflege (10,1 Prozent) oder die Pauschalreisen 9,7 Prozent bezahlt werden. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Preise um durchschnittlich 0,3 Prozent.
Durch den saisonalen Wechsel im Bereich Bekleidung und Schuhe auf die Frühjahrs- und Sommerkollektion verteuerten sich die Preise um 6,0 Prozent. Extreme Preissteigerungen wurden für die Damenbluse (24,8 Prozent), das Herrensakko (11,5 Prozent) und den Damenrock (11,1 Prozent) berechnet.
Die Preise für Mineralölprodukte sanken im Monatsvergleich um 2,6 Prozent. Die Autofahrer konnten um 2,7 Prozent günstiger tanken als im Vormonat und die Heizölpreise fielen trotz winterlicher Wetterkapriolen um 2,1 Prozent.
