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Sa, 12:02 Uhr
06.04.2013

Pimp up my PC

Ob für Computerspiele, die Fotobearbeitung oder das Schneiden des letzten Urlaubsvideos: Arbeitsspeicher und Leistung kann man am heimischen PC eigentlich nie genug haben. Die Datenmengen, die man mit digitalen Fotos und Filmen zu bewältigen hat, werden immer größer - und auch die Software entwickelt sich laufend weiter und stellt hohe Ansprüche an die Performance des Rechners...


Wer bei diesem Wettlauf mithalten will, tauscht entweder für viel Geld spätestens alle drei, vier Jahre den PC aus - oder rüstet clever nach, so dass der Rechner länger durchhält und weiterhin schnell genug ist. PC-Bastler mit etwas Erfahrung können viele Tuningaufgaben dabei sogar selbst übernehmen.

Neuer Schwung

Eine wesentliche Faustregel gilt unverändert: Gerade auf den Arbeitsspeicher kommt es an, um anspruchsvolle Rechenaufgaben zu bewältigen. "Mindestens acht Gigabyte, besser noch 16 Gigabyte sollten es schon sein", erklärt PC-Experte Daniel Canoa von Mindfactory. Zusätzliche Kapazitäten zum Nachrüsten gibt es bereits für unter 20 Euro - deutlich preiswerter, als gleich den alten PC auf das Altenteil zu schicken. Auf einfache Weise kann man so seinem System wieder zu deutlich mehr Schwung verhelfen. Auf Onlineshops gibt es die verschiedensten Speicher zu tagesaktuellen Preisen.

Schnelle Festplatten

Neben dem Speicher beeinflusst auch die Festplatte, wie flott der Rechner reagiert. Dabei ist im Augenblick ein technischer Umbruch im Gange: Die gute alte Harddrive-Festplatte wird zunehmend durch sogenannte Flash-Speicher (SSD für "Solid State Disk") verdrängt. Die neuen Festplatten sind zwar noch ungleich teurer - dafür aber auch viel robuster und vor allem schneller als die konventionellen Versionen.

"In Notebooks werden bereits immer häufiger SSD-Platten verbaut. Wer einmal das Tempo beim Starten von Programmen oder Speichern großer Dateien erlebt hat, wird nicht mehr zur alten Festplatte zurückwechseln wollen", sagt Canoa. Auch die SSD-Platten lassen sich bei vielen Rechnern nachrüsten.

Daten & Fakten

Den Arbeitsspeicher aufrüsten oder eine neue, schnelle Festplatte einbauen - an den meisten Home-Computern ist dies mit etwas Geschick problemlos in Eigenregie möglich. Bevor man loslegt, sollte man allerdings die Daten gut sichern: Ein Backup auf einer externen Festplatte schützt vor unliebsamen Überraschungen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch gibt es im Onlineforum auf www.mindfactory.de im Internet.
Autor: red

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Kommentare
Herr Taft
06.04.2013, 20:38 Uhr
na klasse !
Speicher über 3GB taugt nur für 64-Bit-Systeme. Läuft nur ein 32Bit-System, wird alles was darüber ist gar nicht genutzt. (also Win XP 64, Win 7 64 oder Win 8 64 - gibt's 'ne 64er Linux-Variante ?) Um den Speicher sinnvoll zu nutzen, braucht es auch 64-Bit Software, da jedes 32Bit-Programm maximal 2GB-Speicher adressieren und daher nutzen kann. Multitasking klappt in jedem Fall mit mehr Speicher besser. Wer viel Speicher im 64Bit-System hat braucht nur bedingt eine schnellere Festplatte, da das System kaum noch etwas auf die Festplatte auslagern muss (eben wegen des vielen Speichers...). Wer dennoch eine schnelle Platte einbaut, kann sich über Ladezeiten freuen, die dann ein paar Sekunden kürzer sind...wer's braucht. Den größten Leistungsschub gibt's wenn (sofern möglich) die CPU gewechselt wird. Hierbei ist jedoch entscheidend, welche Prozessoren auf den Sockel passen, was das BIOS verträgt - wer sich hier nicht auskennt - Fachmann fragen.
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