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Di, 11:21 Uhr
16.04.2013

Bilanz der Luftretter

Ein Mensch erleidet einen Herzinfarkt. Ein Kind verunglückt beim Spielen. Minuten entscheiden jetzt über Leben und Tod. Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. Zum Beispiel von Christoph 37...

Anflug am Südharz-Klinikum (Foto: Michael Caspari) Anflug am Südharz-Klinikum (Foto: Michael Caspari)

116-mal startete der Nordhäuser Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im März zu oft lebensrettenden Einsätzen. Am 11. März zum Beispiel alarmierte die Leitstelle Kyffhäuser die Nordhäuser Luftretter zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B4 bei Greußen im Kyffhäuserkreis.

„Der Fahrer eines Lieferwagens war in einer Linkskurve von der Straße abgekommen und hatte sich mehrfach überschlagen“, berichtet Pilot Martin Wagner. „Der Patient hatte sich bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen zugezogen, war aber wach und orientiert. Nach der Versorgung vor Ort durch unsere medizinische Besatzung, wurde der 59-Jährige an Bord von „Christoph 37“ in das Südharz- Klinikum nach Nordhausen transportiert.

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang von der Station des Deutschen Roten Kreuzes am Südharz-Klinikum aus einsatzbereit. „Christoph 37“ wird in den Landkreisen Nordhausen, Harz, Goslar, Osterode, Eichsfeld, Kyffhäuser, Unstruth-Hainich, Sömmerda, Erfurt und Mansfeld-Südharz alarmiert.
Autor: red

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