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Do, 15:09 Uhr
18.04.2013

FAV hat Chance genutzt

Gestern fand die 19. Mitgliederversammlung des Firmenausbildungsverbundes Nordthüringen statt. Der Vorstandsvorsitzende Oliver Wönnmann stellte zu Beginn der Versammlung fest, dass im Jahr 2012 einige wichtige Entscheidungen zu treffen waren...


Da herrscht aber zwischenzeitlich Klarheit, worüber er sehr froh ist. Der FAV hat das als Chance verstanden und diese genutzt und so dem Verein ein weiteres erfolgreiches Jahr hinzugefügt. In seinem Geschäftsbericht hat Geschäftsführer Frank Seiler die Details dazu dargestellt. Bei der Gewinnung von betrieblichen Ausbildungsplätzen, bei der Ergänzungsausbildung und Zusatzqualifikation sowie beim Jahresergebnis konnte Stabilität dokumentiert werden. Zwei Projekte sind in 2012 planmäßig beendet worden. Dadurch verringern sich natürlich einige Kennziffern im Verein.

Wönnmann sagte den Vertretern der Mitgliedsunternehmen, dass für 2013 und auch schon für 2014 die finanzielle Basis für den Verein gesichert ist. Der Bewilligungsbescheid vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie liegt vor. Der FAV kann also seine Arbeit für die Ausbildungsbetriebe der Region zielgerichtet fortsetzen.
Mitglieder versammelt - FAV (Foto: FAV)
Mitglieder versammelt - FAV (Foto: FAV)
Mitglieder versammelt - FAV (Foto: FAV)
Als diesjähriger Gastredner konnte Hans-Dieter Otto, Vizepräsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) gewonnen werden. Er erläuterte sehr anschaulich die Problemlagen bei der Fachkräftesicherung in der Transportbranche. Diese Branche ist durch den Rückgang der Bewerber, durch ein schlechtes, wenn auch unbegründetes Image sowie durch neue Gesetzesreglungen gleich mehrfach von der Fachkräftemisere betroffen.

Otto hat aber nicht gewehklagt, sondern er hat notwendige Handlungsfelder für die Speditionen aufgezeigt. Unter anderem verwies er auf das regionale Netzwerk „Transport, Verkehr und Logistik“ gemeinsam mit der Arbeitsagentur Nordhausen. Für die Anwesenden war der Vortrag auch dadurch interessant, dass erstmals eine Mitgliedsfirma im FAV, die auch unmittelbar von der Problematik betroffen ist, sich der Thematik annahm und aus Unternehmenssicht die Dinge darlegte.
Autor: red

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