Di, 07:01 Uhr
23.04.2013
Streik auch im Kyffhäuserkreis
Tarifauseinandersetzung ver.di – Deutsche Post AG. Erneut Warnstreiks in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Wo heute keine Post ausgetragen wird, haben Ihre Nordthüringer Online-Zeitungen erfahren
Nachdem auch die zweite Verhandlungsrunde ohne Angebot der Deutschen Post AG geblieben ist, hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre Mitglieder bundesweit zu Warnstreikaktionen aufgerufen.
Im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde am 25.04.2013 legen Beschäftigte der Deutschen Post AG erneut die Arbeit nieder.
Betroffen ist der Zustelldienst unter anderem in Zwickau, Glauchau, Aue, Plauen, Neumark, Zeitz, Merseburg, Greußen, Mühlhausen und Ilmenau.
Die Gewerkschaft ver.di fordert 6 % mehr Lohn – mindestens aber 140 € mehr pro Monat für die Tarifbeschäftigten.
Darüber hinaus soll es 65 € mehr pro Monat für die Auszubildenden und Studierenden an Berufsakademien geben. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.
Der bisherige Verhandlungsverlauf hat gezeigt, dass sich offenbar ohne Druck am Verhandlungstisch nichts bewegt. Deshalb hat die Gewerkschaft ver.di zu weiteren Arbeitskampfmaßnahmen aufgerufen, so Andreas Wiedemann, verantwortlich für den Bereich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Autor: khhNachdem auch die zweite Verhandlungsrunde ohne Angebot der Deutschen Post AG geblieben ist, hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre Mitglieder bundesweit zu Warnstreikaktionen aufgerufen.
Im Vorfeld der dritten Verhandlungsrunde am 25.04.2013 legen Beschäftigte der Deutschen Post AG erneut die Arbeit nieder.
Betroffen ist der Zustelldienst unter anderem in Zwickau, Glauchau, Aue, Plauen, Neumark, Zeitz, Merseburg, Greußen, Mühlhausen und Ilmenau.
Die Gewerkschaft ver.di fordert 6 % mehr Lohn – mindestens aber 140 € mehr pro Monat für die Tarifbeschäftigten.
Darüber hinaus soll es 65 € mehr pro Monat für die Auszubildenden und Studierenden an Berufsakademien geben. Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.
Der bisherige Verhandlungsverlauf hat gezeigt, dass sich offenbar ohne Druck am Verhandlungstisch nichts bewegt. Deshalb hat die Gewerkschaft ver.di zu weiteren Arbeitskampfmaßnahmen aufgerufen, so Andreas Wiedemann, verantwortlich für den Bereich in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
