Do, 19:45 Uhr
25.04.2013
An Praxis geschnuppert
Schülerinnen und Schüler waren beim GIRLS`DAY UND BOYS`DAY auch in das Landratsamt Kyffhäuserkais gekommen.
Durch den Aktionstag wollen wir frühzeitig neue Impulse entgegensetzen und durch unsere regionale Organisation des Mädchen- und Jungen-Zukunftstages die Schulen und Unternehmen unterstützen, um letztlich das Berufswahlspektrum der Mädchen und Jungen zu erweitern. So hatte man beim Projektteam der CSC Computer-Schulung & Consulting GmbH Sondershausen für diesen Tag geworben, kn berichtete bereits (GIRLS`DAY UND BOYS`DAY).
Landrätin Antje Hochwind (SPD) ließ es sich trotz vollem Terminkalenders die 14 Mädchen und Jungen (50:50) zu begrüßen. Auf dem Programm standen solche Stationen wie die Kompostieranlage Allmenhausen oder die Rettungsleitstelle. Ziel, man soll in den Beruf hinein schnuppern und zu ergründen, passt mir das oder nicht.
Der Hintergrund ist klar. Es soll nicht so viele Berufsabbrecher geben. Ausbildungsleiter Frank Etzel rührte schon mal kräftig die "Werbetrommel". Denn auch wenn man im Landratsamt an Personaleinsparungen in den nächsten Jahren rumkommen wird, an Verjüngungen kommt man auch nicht vobei. So bekam jeder Teilnehmer ein Notizblock, damit er sich alles notieren kann.
Die Mädchen und Jungen kamen aus den Klassen 5 bis 9 von Regelschulen und Gymnasien.
Autor: khhDurch den Aktionstag wollen wir frühzeitig neue Impulse entgegensetzen und durch unsere regionale Organisation des Mädchen- und Jungen-Zukunftstages die Schulen und Unternehmen unterstützen, um letztlich das Berufswahlspektrum der Mädchen und Jungen zu erweitern. So hatte man beim Projektteam der CSC Computer-Schulung & Consulting GmbH Sondershausen für diesen Tag geworben, kn berichtete bereits (GIRLS`DAY UND BOYS`DAY).
Landrätin Antje Hochwind (SPD) ließ es sich trotz vollem Terminkalenders die 14 Mädchen und Jungen (50:50) zu begrüßen. Auf dem Programm standen solche Stationen wie die Kompostieranlage Allmenhausen oder die Rettungsleitstelle. Ziel, man soll in den Beruf hinein schnuppern und zu ergründen, passt mir das oder nicht.
Der Hintergrund ist klar. Es soll nicht so viele Berufsabbrecher geben. Ausbildungsleiter Frank Etzel rührte schon mal kräftig die "Werbetrommel". Denn auch wenn man im Landratsamt an Personaleinsparungen in den nächsten Jahren rumkommen wird, an Verjüngungen kommt man auch nicht vobei. So bekam jeder Teilnehmer ein Notizblock, damit er sich alles notieren kann.
Die Mädchen und Jungen kamen aus den Klassen 5 bis 9 von Regelschulen und Gymnasien.



