Fr, 16:03 Uhr
17.05.2013
Spatenstich vollzogen
Am Planplatz von Sondershausen fand heute am späten Vormittag der Spatenstich für das neue Gesundheits- und Pflegezentrums Haus am Wippertor statt.
Die wichtige Aufgabe des ersten Spatenstichs übernahmen im Bild v.l.n.r. Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer städtische "Wippertal" Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH, Olaf Schimmelpfennig, Vorsitzender der Volkssolidarität Sondershausen, Erhard Georgi, Geschäftsführer der HTI Bau Greußen und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Eckhard Wehmeier informierte die zahlreichen Gäste über das Bauvorhaben. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 4,6 Millionen Euro. Über die Einzelheiten hatte gestern kn bereits ausführlich informiert (Haus am Wippertor). So ein Standort hier in der Stadt, betone Wehmeier ist für die Bewohner eine bessere Sache, als in einem Haus auf der grünen Wiese außerhalb der Stadt.
Schimmelpfennig dankte besonders der Wippertal für das große Engagement und betone ohne Eckhard Wehmeier und Prokuristin Kathleen Kühne wäre das Projekt so nicht ins Laufen gekommen. Während dieser Bau für die Wippertal völliges Neuland ist, hat die Volkssolidarität als Betreiber des neuen Hauses bereits Erfahrungen mit zwei Einrichtungen des betreuten Wohnens. Die neue Geschäftsanschrift dieses Hauses wird Weizenstraße 17 sein.
Bürgermeister Kreyer freute sich, dass dieses Obekt hier in der Stadtmitte entsteht, füllt es doch eine wichtige Lücke im städtischen Aussehen. Mit diesem Haus so Kreyer gelingt es uns eine bessere Anpassung an die älter werdende Gesellschaft zu schaffen. Alle Redner freuten sich, dass der Bau von einem Unternehmer aus dem Kyffhäuserkreis durchgeführt wird.
Hier, wo noch der Bagger steht, wird später das einzige Stück sein, dass unterkellert ist. In diesem Bereich wird auch die Cafeteria ihren Platz finden.
Unter den zahlreichen Gästen des ersten Spatenstichs waren auch Landtagsmitglied Manfred Scherer und die Vorsitzende des Stadtrats, Dr. Christine Kietzer, sowie weitere Stadträte. Die ebenfalls eingeladene Landrätin Antje Hochwind ist noch erkrankt und ließ sich von Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele vertreten.
Für die kulturelle Umrahmung sorgte Britta Corell-Zerre vom Lohorchester Sondershausen GmbH.
Autor: khhDie wichtige Aufgabe des ersten Spatenstichs übernahmen im Bild v.l.n.r. Eckhard Wehmeier, Geschäftsführer städtische "Wippertal" Wohnungsbau- und Grundstücksgesellschaft mbH, Olaf Schimmelpfennig, Vorsitzender der Volkssolidarität Sondershausen, Erhard Georgi, Geschäftsführer der HTI Bau Greußen und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU).
Eckhard Wehmeier informierte die zahlreichen Gäste über das Bauvorhaben. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 4,6 Millionen Euro. Über die Einzelheiten hatte gestern kn bereits ausführlich informiert (Haus am Wippertor). So ein Standort hier in der Stadt, betone Wehmeier ist für die Bewohner eine bessere Sache, als in einem Haus auf der grünen Wiese außerhalb der Stadt.
Schimmelpfennig dankte besonders der Wippertal für das große Engagement und betone ohne Eckhard Wehmeier und Prokuristin Kathleen Kühne wäre das Projekt so nicht ins Laufen gekommen. Während dieser Bau für die Wippertal völliges Neuland ist, hat die Volkssolidarität als Betreiber des neuen Hauses bereits Erfahrungen mit zwei Einrichtungen des betreuten Wohnens. Die neue Geschäftsanschrift dieses Hauses wird Weizenstraße 17 sein.
Bürgermeister Kreyer freute sich, dass dieses Obekt hier in der Stadtmitte entsteht, füllt es doch eine wichtige Lücke im städtischen Aussehen. Mit diesem Haus so Kreyer gelingt es uns eine bessere Anpassung an die älter werdende Gesellschaft zu schaffen. Alle Redner freuten sich, dass der Bau von einem Unternehmer aus dem Kyffhäuserkreis durchgeführt wird.
Hier, wo noch der Bagger steht, wird später das einzige Stück sein, dass unterkellert ist. In diesem Bereich wird auch die Cafeteria ihren Platz finden.
Unter den zahlreichen Gästen des ersten Spatenstichs waren auch Landtagsmitglied Manfred Scherer und die Vorsitzende des Stadtrats, Dr. Christine Kietzer, sowie weitere Stadträte. Die ebenfalls eingeladene Landrätin Antje Hochwind ist noch erkrankt und ließ sich von Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele vertreten.
Für die kulturelle Umrahmung sorgte Britta Corell-Zerre vom Lohorchester Sondershausen GmbH.















