Sa, 11:08 Uhr
18.05.2013
Sandgrube geht an NABU
Der NABU-Verband Kyffhäuserkreis hatte gestern zu einer Exkursion nach Gut Bendeleben und zur Sandgrube Bendeleben eingeladen.
Die Exkursion begann im Gut Bendeleben. Fachlich wurde die Exkursion von Thomas Schlufter (Untere Naturschutzbehörde Kyffhäuserkreis) und Claus Werner (Gut Bendeleben) begleitet. Im Gut informierte man sich über die dortige Produktion an landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
Anschließend ging es etwas den Berg hinauf zur ehemaligen Sandgrube Bendeleben, zwischen Steinthaleben und Bendeleben gelegen. Hier ein Archivfoto von Hans-Jürgen Schmidt.
Das Gelände rund um die Sandgrube soll dem NABU übergeben werden, informierte Thomas Schlufter. In dem Bereich soll der NABU das Flächennaturdenkmal Sandgrube betreuen. Die notariellen Dokumente sind in Vorbereitung. Dabei geht es nicht nur um das Gewässer an sich, sondern auch um das Umfeld.
So soll ermittelt werden, wie die natürlich Bepflanzung erhalten werden kann und ob eine Beweidung durch Ziegen oder Schafe sinnvoller ist. Auch die Gestaltung der Uferzonen, besonders in dem Bereich der Steilzonen soll so gestaltet werden, dass sich Schwalben dort mit ihren Nestern ansiedeln können.
Das FND "Sandgrube Bendeleben" umfasst die historischen Abbaustandorte von Braunkohle, Lehm, Sand und Kies mit einer Reihe überregional bedeutsamer Feuchtgebiete an der Grenze der Gemarkungen Bendeleben und Steinthaleben.
Autor: khhDie Exkursion begann im Gut Bendeleben. Fachlich wurde die Exkursion von Thomas Schlufter (Untere Naturschutzbehörde Kyffhäuserkreis) und Claus Werner (Gut Bendeleben) begleitet. Im Gut informierte man sich über die dortige Produktion an landwirtschaftlichen Erzeugnissen.
Anschließend ging es etwas den Berg hinauf zur ehemaligen Sandgrube Bendeleben, zwischen Steinthaleben und Bendeleben gelegen. Hier ein Archivfoto von Hans-Jürgen Schmidt.
Das Gelände rund um die Sandgrube soll dem NABU übergeben werden, informierte Thomas Schlufter. In dem Bereich soll der NABU das Flächennaturdenkmal Sandgrube betreuen. Die notariellen Dokumente sind in Vorbereitung. Dabei geht es nicht nur um das Gewässer an sich, sondern auch um das Umfeld.
So soll ermittelt werden, wie die natürlich Bepflanzung erhalten werden kann und ob eine Beweidung durch Ziegen oder Schafe sinnvoller ist. Auch die Gestaltung der Uferzonen, besonders in dem Bereich der Steilzonen soll so gestaltet werden, dass sich Schwalben dort mit ihren Nestern ansiedeln können.
Das FND "Sandgrube Bendeleben" umfasst die historischen Abbaustandorte von Braunkohle, Lehm, Sand und Kies mit einer Reihe überregional bedeutsamer Feuchtgebiete an der Grenze der Gemarkungen Bendeleben und Steinthaleben.




