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Sa, 16:18 Uhr
18.05.2013

Brauchtum lebendig erhalten

Hochmoderne Technik erleichtert heutzutage viele Arbeiten in der Thüringer Landwirtschaft. Gleichzeitig hält die Branche die Erinnerung an traditionelle Wirtschaftsweisen wach. Bereits zum zehnten Mal trafen sich heute in Reinstädt (Saale-Holzland-Kreis) die besten Mäher mit der Sense zur Thüringer Meisterschaft...


„Ich freue mich, dass dieses uralte Werkzeug und das Handmähen auf so großes Interesse stoßen. So bleibt altes bäuerliches Brauchtum lebendig“, sagte Thüringens Agrarstaatssekretär Roland Richwien heute anlässlich des Wettbewerbs.

In Reinstädt messen sich rund 50 Mäher aus dem Freistaat und den angrenzenden Bundesländern im schnellen, sauberen Grasschnitt mit der Hand. Alle Teilnehmer – auch Frauen und Kinder können mitmachen – müssen eine Fläche von zehn mal sechs Metern mähen. Dazu bieten die Veranstalter, die Agrargenossenschaft Reinstädter Grund sowie der Feuerwehr- und Kulturverein Reinstädt, ein buntes Rahmenprogramm.

Der Thüringer Minister für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz übernimmt traditionell die Schirmherrschaft über die Sensenmeisterschaft. Das Ministerium unterstützt auf Landesebene zahlreiche weitere Berufs­wettbewerbe, beispielsweise im Melken, Pflügen oder Hüten, ideell und materiell.
Autor: red

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