Mo, 13:19 Uhr
03.06.2013
Neues aus der Pollenfalle
In den vergangenen Tagen haben wir auf einen Blick in die Pollenfalle des Neustädter Krankenhauses verzichtet. Das Wetter... Jetzt allerdings schauen wir für Sie wieder öfter in die Falle...
Pollenfalle (Foto: privat)
Nachdem sich der Pollenflug in der zurückliegenden Woche rückläufig zeigte, sind jetzt wieder einzelne Pollen nachweisbar. So werden Gräserpollen in niedriger Konzentration sowie wenige Wegerich- und Beifußpollen nachgewiesen.
Obwohl es in der Natur jetzt überall blüht, spielen die Pollen von farbenprächtigen Blüten und Pflanzen in der Allergologie nur eine untergeordnete Rolle. Da ihre Pollen direkt durch Insekten verschleppt werden, reicht eine geringere Pollenproduktion aus, um die Vermehrung zu gewährleisten.
Anders ist es bei den windbestäubenden Pflanzen wie Gräser, Nessel und Kräuter, deren Pollen vom Wind durch die Luft getragen werden und manchmal erst Hunderte von Kilometern weiter zu Boden sinken, wo sie vielleicht zufällig einen Fruchtstand derselben Pflanzenart treffen. Deshalb müssen windbestäubende Pflanzen eine hohe Zahl an Pollen produzieren, was natürlich auch dafür verantwortlich ist, dass sie sehr viel häufiger Allergien auslösen als insektenbestäubende Pflanzen.
Autor: red
Pollenfalle (Foto: privat)
Nachdem sich der Pollenflug in der zurückliegenden Woche rückläufig zeigte, sind jetzt wieder einzelne Pollen nachweisbar. So werden Gräserpollen in niedriger Konzentration sowie wenige Wegerich- und Beifußpollen nachgewiesen.Obwohl es in der Natur jetzt überall blüht, spielen die Pollen von farbenprächtigen Blüten und Pflanzen in der Allergologie nur eine untergeordnete Rolle. Da ihre Pollen direkt durch Insekten verschleppt werden, reicht eine geringere Pollenproduktion aus, um die Vermehrung zu gewährleisten.
Anders ist es bei den windbestäubenden Pflanzen wie Gräser, Nessel und Kräuter, deren Pollen vom Wind durch die Luft getragen werden und manchmal erst Hunderte von Kilometern weiter zu Boden sinken, wo sie vielleicht zufällig einen Fruchtstand derselben Pflanzenart treffen. Deshalb müssen windbestäubende Pflanzen eine hohe Zahl an Pollen produzieren, was natürlich auch dafür verantwortlich ist, dass sie sehr viel häufiger Allergien auslösen als insektenbestäubende Pflanzen.
