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Do, 20:12 Uhr
06.06.2013

Vorschlag zur Schulnetzplanung

Die Stadt Bad Frankenhausen hat einen eigenen Vorschlag zur Gestaltung des Schulnetzes unterbreitet. Dazu gibt es eine Pressemeldung von Pro Frankenhausen.


Wir unterstützen den Ansatz, dass alle staatlichen Schulformen für Bad Frankenhausen, als attraktive Wohnstadt wichtig und auch von der territorialen Lage sinnvoll sind. Wir finden, dass dieser Vorschlag diskutiert werden sollte mit allen Schulen in Bad Frankenhausen und mit den jeweiligen Elternvertretungen. Nur so kann man auf breiten Konsens hoffen oder aber einen Kompromiss finden.

1. In Sachen Regelschule „Juri Gagarin“ findet er unsere Zustimmung dahingehend, dass die Regelschule in ihrem Objekt bleibt. Evtl. könnte die Grundschule Udersleben, sollte sie geschlossen werden, die im Erdgeschoss befindlichen Räume nutzen.
2.
3. Das Kyffhäuser-Gymnasium muss erhalten werden. Zahlreiche Elternvertretungen des Gymnasiums machten sich im Landratsamt stark für die Sanierung. Leider wurden sie immer wieder vertröstet, so dass hier ein größerer Investitionsstau besteht. Der Ersatzneubau des Hauses II bietet sich an, da auch hier akuter Sanierungsbedarf besteht. Gleichzeitig würde man das Kyffhäuser-Gymnasium an einem Standort bündeln.
4.
3. Der Schulteil des FÖZ Artern/ Bad Frankenhausen sollte aus unserer Sicht erhalten bleiben, da hier zahlreiche Investitionen getätigt wurden, um dieses Objekt gemäß den Anforderungen eines FÖZ herzurichten.

5. Die GS „Am Tischplatt“ sollte am jetzigen Standort verbleiben.

6. Erhalt der Grundschule Udersleben bis 2025 so wie es der „Masterplan Daseinsvorsorge“ vorschlug und der Kreistag beschlossen hat.

Es muss ein Kompromiss gefunden werden. Irgendwann gilt auch kein Bestandsschutz mehr und der Kreis muss wegen Bau- und Sicherheitsmängeln an einzelnen Schulen handeln.
Thomas Richter, Pro Frankenhausen
Autor: khh

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