Do, 23:25 Uhr
06.06.2013
Müde und erschöpft
Beim Hochwasser an der Weiße Elster in Greiz eingesetzt, war ein Trupp des Katastrophenschutzes aus dem Kyffhäuserkreis im Einsatz. Hier einige Eindrücke aus einem kurzen Gespräch mit dem Einsatzleiter
Eingesetzt waren 21 Kameraden aus Ebeleben, Greußen und Sondershausen. Sie waren am Sonntag zum Einsatz nach Greiz gefahren, kn berichtete. In der Nähe der Vogtlandhalle von Greiz wurden zum Beispiel Keller ausgepumpt.
Zugführer Andreas Sorber, eigentlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Ebeleben, und seine Mannen hatten viel zu tun. Weitere Einsatzorte waren eine Chemiefabrik, hier konnte man den Fluten nicht mehr Herr werden. An einer Eislaufhalle und einer Kita (hier stand das Wasser im Keller fast zwei Meter hoch) hatte man mehr Erfolg, berichtete Sorber gegenüber kn.
Was Sorber verblüffte, es überraschte, wie ruhig die betroffenen Bewohner reagierten, selbst als man ihen klar machen musste, dass es in diesem Fall mal keinen Sinn machte, einen Keller auszupumpen. Auf die Frage, wie man sich fühle kam die nicht unerwartet Antwort müde und erschöpft, womit sich auch die Überschrift erklärt. Damit war man im Gespräch bei einem ganz wichtigen Punkt.
Zugführer, Andreas Sorber, der den Einsatzzuges 1 des Kyffhäuserkreis leitete, übermittelte kn, wir sollten auf diesem Wege noch mals allen 21 teilnehmenden Kameraden, davon zwei Frauen für die Einsatzbereitschaft und das Durchhaltevermögen recht herzlich zu danken, was kn gern übernommen hat. Der Trupp hat auch bewiesen, so Sorber, dass sich die Ausbildung der letzten Jahre bewährt hat.
Autor: khhEingesetzt waren 21 Kameraden aus Ebeleben, Greußen und Sondershausen. Sie waren am Sonntag zum Einsatz nach Greiz gefahren, kn berichtete. In der Nähe der Vogtlandhalle von Greiz wurden zum Beispiel Keller ausgepumpt.
Zugführer Andreas Sorber, eigentlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Ebeleben, und seine Mannen hatten viel zu tun. Weitere Einsatzorte waren eine Chemiefabrik, hier konnte man den Fluten nicht mehr Herr werden. An einer Eislaufhalle und einer Kita (hier stand das Wasser im Keller fast zwei Meter hoch) hatte man mehr Erfolg, berichtete Sorber gegenüber kn.
Was Sorber verblüffte, es überraschte, wie ruhig die betroffenen Bewohner reagierten, selbst als man ihen klar machen musste, dass es in diesem Fall mal keinen Sinn machte, einen Keller auszupumpen. Auf die Frage, wie man sich fühle kam die nicht unerwartet Antwort müde und erschöpft, womit sich auch die Überschrift erklärt. Damit war man im Gespräch bei einem ganz wichtigen Punkt.
Zugführer, Andreas Sorber, der den Einsatzzuges 1 des Kyffhäuserkreis leitete, übermittelte kn, wir sollten auf diesem Wege noch mals allen 21 teilnehmenden Kameraden, davon zwei Frauen für die Einsatzbereitschaft und das Durchhaltevermögen recht herzlich zu danken, was kn gern übernommen hat. Der Trupp hat auch bewiesen, so Sorber, dass sich die Ausbildung der letzten Jahre bewährt hat.
