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Fr, 20:40 Uhr
07.06.2013

kn-Forum: Solarpark (2)

Leserbrief zum KN Forums Beitrag von Herrn Thomas Richter, Bad Frankenhausen unter dem Titel "Solarpark richtig ?"

Es wäre schön,wenn im schönen Kyffhäuserkreis mehr produzierendes Gewerbe sich ansiedeln würde, Ja.

Es wäre schön, wenn alle Kommunen die auch undurchdachte oder träumerische Gewerbe- und Industriegebiete ausgewiesen haben und viel viel Steuergeld dort versenkt haben auf diesen Gebieten Firmen um- oder ansiedeln könnten, Ja.
Fakt ist, das die Fertigstellung von A38 und A71 mehr als 10 Jahre zu spät kommen, Leider.
Richtig ist, das es besser ist aus einen nicht benötigten Gewerbegebiet lieber ein Solarpark zu machen, als diesen zu einer illegalen Müllstation werden zu lassen, Ja.

Mehr als Schade ist, das in Bad Frankenhausen der Bürgermeister anscheinend die Chancen mit regenerativ erzeugter Energie Gewerbsteuereinnahmen für Bad-Frankenhausen erzielen zu können seit Längerem nur im Zeitlupentempo nutzen möchte.
Glaubt wirklich Jemand, das dem Bürgermeister nicht schon seit Monaten wenn nicht sogar seit Jahren schriftliche Angebote und Wünsche vorliegen, in denen Firmen und Unternehmen anbieten und nachfragen Solarparks in Bad-Frankenhausen zu bauen, zu entwickeln? Und wenn diese Angebote vorhanden sind, hat der Bürgermeister diese in den letzten Jahren und Monaten umgehend in den Stadtrat eingebracht und vorgestellt?

Die garantierten Beträge für den erzeugten Strom für die Solarparkbetreiber sinken permanent. Hätte der Stadtrat im Mai 2013 einer Firma den Zuschlag erteilt, dann würde Bad Frankenhausen mehr Steuereinnahmen bekommen, als wenn Sie im Juli, August, September, Oktober 2013 einer Firma oder mehreren Firmen in Teilen die Genehmigung für Solaranlagen auf dem dann ehemaligen Teil des Gewerbegebietes Seehäuser Straße erteilt. Das es deutlich mehr Steuereinnahmen für Bad Frankenhausen gewesen wären, wenn der Bürgermeister 2012 Angebote gehabt haben sollte und dem Stadtrat diese vorgeschlagen / vorstellt hätte mit Beschluss sei nur zur Vervollständigung erwähnt.

Da Herr Thomas Richter ja die Möglichkeit hat mit Freunden im Stadtrat nachzufragen sollte er mal beantragen, das der Bürgermeister sämtliche diesbezüglichen Angebote seit seinem Amtsantritt offenzulegt. Vielleicht ergibt sich ja dann, das hier Tatbestände zu Tage treten, die einen finanziellen Schaden für die Stadt sichtbar machen. Wenn dies so wäre, dann würden die Bürger zurecht erwarten können, das Herr Richter mit seinen Freunden auch diesen Schaden beim Bürgermeister einfordern würde.

Markus Kilb
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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