Mi, 11:59 Uhr
12.06.2013
Auf dem Rathsfeld
Reinholz: Waldjugendspiele und Umweltbildung sind Zukunftsvorsorge für unserer Gesellschaft. Hier ein erster Bericht vom Besuch des Ministers am Kyffhäuser
Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) besuchte heute die Waldjugendspiele im Jugendwaldheim Rathsfeld, das zum Forstamt Oldisleben gehört. Er unterstrich dort die Bedeutung der Umweltbildung als Vorsorge für die Zukunft: Die Waldjugendspiele bieten vielfältige Möglichkeiten für die teilnehmenden Kinder, sich aktiv mit der Natur zu beschäftigen und in der Schule erlerntes Wissen auf spielerische Art und Weise zu vertiefen. Über den Spaß am Entdecken und die Neugier am Wald wird die Bedeutung von Tieren, Pflanzen und Ökosystemen vermittelt. Das hilft den Kindern ein Bewusstsein für die nachhaltige Nutzung der Natur auszuprägen. Mit diesem Verständnis wird es der jungen Generation möglich, sich für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen und die zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft einzusetzen, sagte Reinholz.
Anlässlich der Waldjugendspiele im Jugendwaldheim Rathsfeld übergab der Minister dessen Hauptgebäude nach umfangreicher Sanierung zur Nutzung an die Kinder und Forstbediensteten. Vom Dach, über die Fassade, die Fenster und die Sanitärbereiche wurde das Gebäude in den zurückliegenden beiden Jahren komplett saniert. Beispielhaft für den Einsatz erneuerbarer Energien heizt das Jugendwaldheim künftig mit einer modernen Holzpelletsheizung. In das Objekt wurden rund 500.000 Euro investiert. Die Landesforstanstalt betreibt insgesamt drei Jugendwaldheime in Nord-, Ost- und Mittelthüringen als Kompetenzzentren der waldbezogenen Umweltbildung. In die Jugendwaldheime Rathsfeld und Gera-Ernsee sollen in den kommenden zwei Jahren etwa 3 Mio. Euro in die Modernisierung der Gebäude und Anlagen investiert werden.
Am 13. Juni 2013 nimmt Minister Reinholz an der Siegerehrung der Waldjugendspiele im Forstamt Finsterbergen teil.
Die Waldjugendspiele wurden im Jahr 1993 in Thüringen das erste Mal veranstaltet. Damals nahmen daran landesweit 1.200 Kinder teil. Heute finden diese jährlich in allen Forstämtern Thüringen mindestens einmal statt und erreichen jedes Jahr über 9.000 Schüler. Insgesamt verbrachten seit Beginn der Waldjugendspiele über 130 000 Thüringer Schüler einen erlebnisreichen Tag im Wald.
Autor: khhThüringens Umweltminister Jürgen Reinholz (CDU) besuchte heute die Waldjugendspiele im Jugendwaldheim Rathsfeld, das zum Forstamt Oldisleben gehört. Er unterstrich dort die Bedeutung der Umweltbildung als Vorsorge für die Zukunft: Die Waldjugendspiele bieten vielfältige Möglichkeiten für die teilnehmenden Kinder, sich aktiv mit der Natur zu beschäftigen und in der Schule erlerntes Wissen auf spielerische Art und Weise zu vertiefen. Über den Spaß am Entdecken und die Neugier am Wald wird die Bedeutung von Tieren, Pflanzen und Ökosystemen vermittelt. Das hilft den Kindern ein Bewusstsein für die nachhaltige Nutzung der Natur auszuprägen. Mit diesem Verständnis wird es der jungen Generation möglich, sich für die Erhaltung der natürlichen Ressourcen und die zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft einzusetzen, sagte Reinholz.
Anlässlich der Waldjugendspiele im Jugendwaldheim Rathsfeld übergab der Minister dessen Hauptgebäude nach umfangreicher Sanierung zur Nutzung an die Kinder und Forstbediensteten. Vom Dach, über die Fassade, die Fenster und die Sanitärbereiche wurde das Gebäude in den zurückliegenden beiden Jahren komplett saniert. Beispielhaft für den Einsatz erneuerbarer Energien heizt das Jugendwaldheim künftig mit einer modernen Holzpelletsheizung. In das Objekt wurden rund 500.000 Euro investiert. Die Landesforstanstalt betreibt insgesamt drei Jugendwaldheime in Nord-, Ost- und Mittelthüringen als Kompetenzzentren der waldbezogenen Umweltbildung. In die Jugendwaldheime Rathsfeld und Gera-Ernsee sollen in den kommenden zwei Jahren etwa 3 Mio. Euro in die Modernisierung der Gebäude und Anlagen investiert werden.
Am 13. Juni 2013 nimmt Minister Reinholz an der Siegerehrung der Waldjugendspiele im Forstamt Finsterbergen teil.
Die Waldjugendspiele wurden im Jahr 1993 in Thüringen das erste Mal veranstaltet. Damals nahmen daran landesweit 1.200 Kinder teil. Heute finden diese jährlich in allen Forstämtern Thüringen mindestens einmal statt und erreichen jedes Jahr über 9.000 Schüler. Insgesamt verbrachten seit Beginn der Waldjugendspiele über 130 000 Thüringer Schüler einen erlebnisreichen Tag im Wald.
