Fr, 10:49 Uhr
14.06.2013
Neues aus Berlin (88)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Diskriminierung und fordert, keine Diskriminierung Homosexueller bei der Blutspende
Kersten Steinke, Spitzenkandidatin für DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, fordert, die Diskriminierung homosexueller Männer, die in einer langen monogamen Beziehung leben, bei der Blutspende zu beenden. Sie unterstützt damit die Forderungen einer Petition aus Weimar.
Homosexuelle Männer werden grundsätzlich von der Blutspende ausgeschlossen. Heterosexuelle Männer jedoch nur dann, wenn sie häufig wechselnde Partner haben. Für diese Unterscheidung gibt es keinen sachlichen Grund, sagt Kersten Steinke. Homosexuelle Männer, die in einer langen Beziehung mit ihrem Partner leben, stellen kein höheres Gesundheitsrisiko dar, als monogame heterosexuelle Männer.
CDU/CSU und FDP möchten diese Diskriminierung aufrechterhalten, DIE LINKE spricht sich dafür aus, diese Unterscheidung aufzuheben.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhKersten Steinke, Spitzenkandidatin für DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, fordert, die Diskriminierung homosexueller Männer, die in einer langen monogamen Beziehung leben, bei der Blutspende zu beenden. Sie unterstützt damit die Forderungen einer Petition aus Weimar.
Homosexuelle Männer werden grundsätzlich von der Blutspende ausgeschlossen. Heterosexuelle Männer jedoch nur dann, wenn sie häufig wechselnde Partner haben. Für diese Unterscheidung gibt es keinen sachlichen Grund, sagt Kersten Steinke. Homosexuelle Männer, die in einer langen Beziehung mit ihrem Partner leben, stellen kein höheres Gesundheitsrisiko dar, als monogame heterosexuelle Männer.
CDU/CSU und FDP möchten diese Diskriminierung aufrechterhalten, DIE LINKE spricht sich dafür aus, diese Unterscheidung aufzuheben.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke