Mo, 09:27 Uhr
17.06.2013
Neues aus Berlin (89)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Zivilcourage und fordert, Zivilcourage von Whistleblowern schützen
Der Bundestag hat einen Antrag der LINKEN zur Stärkung der Zivilcourage in Deutschland abgelehnt. Kersten Steinke, Spitzenkandidatin für DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, hatte darin u.a. gefordert, Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Hinweisen auf Missstände in der Gesellschaft hinweisen – so genannte Whistleblower – vor Nachteilen zu schützen.
Whistleblower leisten der Gesellschaft wertvolle Dienste. Durch sie werden zum Beispiel Korruption, Lebensmittelskandale und Steuerhinterziehung aufgedeckt. Die ersten BSE-Fälle wurden durch Hinweise einer Tierärztin öffentlich. Mutige Altenpfleger/innen enthüllten unglaubliche Zustände in einzelnen Pflegeheimen.
Dabei riskieren die Whistleblower Kündigung, Zwangspensionierung und Karriereeinbußen. DIE LINKE hätte gern die Zivilcourage geschützt. CDU/CSU und FDP verleugnen jedoch eine besondere Schutzbedürftigkeit der Betroffenen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhDer Bundestag hat einen Antrag der LINKEN zur Stärkung der Zivilcourage in Deutschland abgelehnt. Kersten Steinke, Spitzenkandidatin für DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, hatte darin u.a. gefordert, Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Hinweisen auf Missstände in der Gesellschaft hinweisen – so genannte Whistleblower – vor Nachteilen zu schützen.
Whistleblower leisten der Gesellschaft wertvolle Dienste. Durch sie werden zum Beispiel Korruption, Lebensmittelskandale und Steuerhinterziehung aufgedeckt. Die ersten BSE-Fälle wurden durch Hinweise einer Tierärztin öffentlich. Mutige Altenpfleger/innen enthüllten unglaubliche Zustände in einzelnen Pflegeheimen.
Dabei riskieren die Whistleblower Kündigung, Zwangspensionierung und Karriereeinbußen. DIE LINKE hätte gern die Zivilcourage geschützt. CDU/CSU und FDP verleugnen jedoch eine besondere Schutzbedürftigkeit der Betroffenen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
