Mo, 10:56 Uhr
17.06.2013
Neues aus Berlin (90)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (Die CDU) zum Thema: Flut und stellt fest, Bekämpfung der Flut – eine bewundernswerte Gemeinschaftsleistung
Große Gebiete in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind vom Hochwasser betroffen. Auch wenn sich in einigen Regionen die Lage entspannt, gibt es in anderen noch keine Entwarnung. Für alle sind die Folgen erheblich. Es tut gut zu sehen, dass die Menschen in solch einer Situation zu großartigen Gemeinschaftsleistungen zusammenfinden. Wir sind dankbar, dass es so viele Helfer, ehrenamtlich und hauptamtlich, gibt.
Aus der Flut 2002 sind wirkungsvolle Konsequenzen gezogen und der Hochwasserschutz an vielen Stellen verbessert worden. Vor allem in den oberelbischen Regionen sind deutlich weniger Schäden zu beklagen. Weil diesmal Saale und Mulde zudem beinah zeitgleich ihre Höchstwasserstände hatten, sind die Schäden im unteren Verlauf der Elbe dagegen höher als 2002. Daraus folgt die Lehre, dass Hochwasserschutzmassnahmen solange verbessert werden müssen, bis durchgehend alle Risiken betrachtet wurden.
Die Bundeskanzlerin hat sich am Donnerstag mit den Ministerpräsidenten getroffen. Im Mittelpunkt stand das Soforthilfeprogramm des Bundes, die Beseitigung der unmittelbaren Schäden, Hilfen für die Betroffenen und weitere Überlegungen zur Vermeidung künftiger Hochwasserschäden.
Das Hilfspaket beträgt jetzt acht Milliarden Euro, je zur Hälfte von Bund und allen Ländern getragen.
Die finanzielle Bewältigung der Flutfolgen ist eine nationale Aufgabe. Wir werden dafür keine Steuern erhöhen, denn wir bewältigen auch die Schuldenkrise ohne Steuererhöhung. Deutschland ist ein starkes Land.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhGroße Gebiete in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind vom Hochwasser betroffen. Auch wenn sich in einigen Regionen die Lage entspannt, gibt es in anderen noch keine Entwarnung. Für alle sind die Folgen erheblich. Es tut gut zu sehen, dass die Menschen in solch einer Situation zu großartigen Gemeinschaftsleistungen zusammenfinden. Wir sind dankbar, dass es so viele Helfer, ehrenamtlich und hauptamtlich, gibt.
Aus der Flut 2002 sind wirkungsvolle Konsequenzen gezogen und der Hochwasserschutz an vielen Stellen verbessert worden. Vor allem in den oberelbischen Regionen sind deutlich weniger Schäden zu beklagen. Weil diesmal Saale und Mulde zudem beinah zeitgleich ihre Höchstwasserstände hatten, sind die Schäden im unteren Verlauf der Elbe dagegen höher als 2002. Daraus folgt die Lehre, dass Hochwasserschutzmassnahmen solange verbessert werden müssen, bis durchgehend alle Risiken betrachtet wurden.
Die Bundeskanzlerin hat sich am Donnerstag mit den Ministerpräsidenten getroffen. Im Mittelpunkt stand das Soforthilfeprogramm des Bundes, die Beseitigung der unmittelbaren Schäden, Hilfen für die Betroffenen und weitere Überlegungen zur Vermeidung künftiger Hochwasserschäden.
Das Hilfspaket beträgt jetzt acht Milliarden Euro, je zur Hälfte von Bund und allen Ländern getragen.
Die finanzielle Bewältigung der Flutfolgen ist eine nationale Aufgabe. Wir werden dafür keine Steuern erhöhen, denn wir bewältigen auch die Schuldenkrise ohne Steuererhöhung. Deutschland ist ein starkes Land.
Wahlkreisbüro Johannes Selle