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Mi, 10:06 Uhr
19.06.2013

Lösungsvorschläge lese ich nie!

In den letzten Tagen und Wochen liest man sehr oft Stellungnahmen von CDU-Kreistagsmitgliedern. Erst in dieser Woche meldete sich Herr Hunger wieder zu Wort. Immer wieder fordert die CDU den Erhalt aller Schulorte. Lösungsvorschläge lese ich nie! So beginnt ein Stellungnahme vom Kreistagsmitglied Matthias Strejc (SPD). Hier die Meldung im Einzelnen.

Das ist schon sehr seltsam. Besonders makaber erscheint der Standpunkt der CDU mit Blick auf ihre Jahrelange Führung im Kyffhäuserkreis. Unter einem CDU-Landrat und mit den meisten CDU-Mitgliedern im Kreistag gelang es der CDU nie, schulische Probleme zu lösen. Die SPD-Kreistagsfraktion hätte bereits 2010 der Schulnetzplanung zugestimmt. Nur die CDU traute sich nicht, Veränderungen herbei zu führen.


Nun fordert die CDU im Kyffhäuserkreis alles. Sie verlangt den Erhalt aller Schulen. Gelichzeitig ist die CDU gegen jegliche Erhöhung der Kreisumlage. Freiwillige Aufgaben wie das Loh-Orchester, die Musikschule oder andere freiwillige Leistungen stehen bei der CDU nicht zur Debatte. Für mich hat die derzeitige Diskussion seitens der CDU den Charakter von „Volksverdummung“. Die Bürger im Kyffhäuserkreis wissen, wer jahrelang im Kreis regiert hat, wer immer an freiwilligen Leistungen festgehalten hat, wer in Schulen hätte investieren können, wer jahrelang Sicherheitsmängel an Schulen toleriert hat. Ich bin davon überzeugt, dass die Einwohner unser Landkreises die sehr polemischen Äußerungen und Forderungen der CDU einschätzen können.


Ich bin gespannt, welche Lösungsansätze die CDU präsentiert, um alle Schulen zu erhalten, bei gleichzeitigen Investitionen in alle Schulen. Das ganze ohne die Erhöhung der Kreisumlage und beim gleichzeitigen Erhalt aller freiwilligen Leistungen. Sollte das Wunder der CDU dennoch gelingen, die „Eierlegende Wollmilchsau“ zu kreieren, dann hat die CDU großes geleistet und verdient meinen Respekt.

Matthias Strejc
SPD-Kreistagsmitglied
Autor: khh

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