Sa, 21:35 Uhr
22.06.2013
Jubiläum in Ebeleben
Festlich begangen wurde heute ein Jubiläum in Ebeleben: 130 Jahre Karl-Marien-Haus. Auch kn hatte sich unter die Festgäste gemischt.
Der Vorstand des Novalis Diakonieverein e.V., Andreas Kunz konnte heute bei der Begrüßung zufrieden sein. Viele Gäste hatten sich eingefunden der der manchmal heftige Wind störte wenig, denn die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden im Freien statt. Und die Überdachung wurde bei strahlendem Sonnenschein gern genutzt.
Kunz: Wir können zufrieden und froh sein, so ein Haus gefunden zu haben. Wir wollen aber noch vorn schauen sagte er und alles tun, dass wir das hier geschaffene erhalten können.
Nach Begrüßung gab es einen Gottesdienst, der von Superintendent Kristof Balint abgehalten wurde. Bei der Fürbitte wurde auch der Flutopfer gedacht, die ihr Heim verloren haben. Von der Kollekte wurde deshalb auch ein Drittel für die Flutopferhilfe verwendet.
Unter dem Dach der Novalis Diakonie befindet sich der Novalis Diakonieverein e.V. und die Novalis Diakoniegesellschaft gemeinnützig GmbH mit Sitz in Ebeleben.
In Grußworten würdigten Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) die Arbeit der Novalis Diakonie. Sie ist tätig in der Behindertenhilfe, der Altenhilfe und Pflege, der Kinder- und Jugendhilfe und in der Beratung. Die Einrichtungen und Dienste der Novalis Diakonie befinden sich in Ebeleben, Sondershausen, Greußen, Grüningen und Weißensee. In Ebeleben werden Behindertenwerkstätten und ein Wohnheim betrieben.
Ein Bewohnerin, die hier schon 42 Jahre lebt, erinnerte daran, dass man früher im Saal Kyffhäuser zu 12. geschlafen hat und sich 50 Frauen ein Bad teilen müssen. Kein Verglich mehr zu jetzt.
Die Leiterin der Einrichtung in Ebeleben, Ina Carlstedt, gab einen geschichtlichen Überblick zur Einrichtung. Gestartet wurd vor 130 Jahren als Heim für verwahrloste Kinder. Eigentlich müsste man die Geschichte des Hauses wissenschaftlich aufarbeiten, da gäbe es bestimmt interessantes zu erfahren, so Carlstedt
Nach nürlich besuchte Uwe Vogt auch die Ausstellung zum Jubiläum, ist er doch auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats des Diakonievereins.
Nach dem offiziellen Teil gab es eine Theateraufführung "Die etwas andere Märchenaufführung", Blasmusik mit den "Original Obereichsfelder Musikanten", wer Mut hatte eine Kranfahrt bis 36 m Höhe wagen, wenn es der Wind zuließ. Weitere Angebote: große Tombola, Versteigerungen, Basteln, Luftballonaktion, Hüpfburg, Verkaufsstand des Karl Marien Hauses mit großem Antiquariat.
Autor: khhDer Vorstand des Novalis Diakonieverein e.V., Andreas Kunz konnte heute bei der Begrüßung zufrieden sein. Viele Gäste hatten sich eingefunden der der manchmal heftige Wind störte wenig, denn die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden im Freien statt. Und die Überdachung wurde bei strahlendem Sonnenschein gern genutzt.
Kunz: Wir können zufrieden und froh sein, so ein Haus gefunden zu haben. Wir wollen aber noch vorn schauen sagte er und alles tun, dass wir das hier geschaffene erhalten können.
Nach Begrüßung gab es einen Gottesdienst, der von Superintendent Kristof Balint abgehalten wurde. Bei der Fürbitte wurde auch der Flutopfer gedacht, die ihr Heim verloren haben. Von der Kollekte wurde deshalb auch ein Drittel für die Flutopferhilfe verwendet.
Unter dem Dach der Novalis Diakonie befindet sich der Novalis Diakonieverein e.V. und die Novalis Diakoniegesellschaft gemeinnützig GmbH mit Sitz in Ebeleben.
In Grußworten würdigten Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) die Arbeit der Novalis Diakonie. Sie ist tätig in der Behindertenhilfe, der Altenhilfe und Pflege, der Kinder- und Jugendhilfe und in der Beratung. Die Einrichtungen und Dienste der Novalis Diakonie befinden sich in Ebeleben, Sondershausen, Greußen, Grüningen und Weißensee. In Ebeleben werden Behindertenwerkstätten und ein Wohnheim betrieben.
Ein Bewohnerin, die hier schon 42 Jahre lebt, erinnerte daran, dass man früher im Saal Kyffhäuser zu 12. geschlafen hat und sich 50 Frauen ein Bad teilen müssen. Kein Verglich mehr zu jetzt.
Die Leiterin der Einrichtung in Ebeleben, Ina Carlstedt, gab einen geschichtlichen Überblick zur Einrichtung. Gestartet wurd vor 130 Jahren als Heim für verwahrloste Kinder. Eigentlich müsste man die Geschichte des Hauses wissenschaftlich aufarbeiten, da gäbe es bestimmt interessantes zu erfahren, so Carlstedt
Nach nürlich besuchte Uwe Vogt auch die Ausstellung zum Jubiläum, ist er doch auch der Vorsitzende des Aufsichtsrats des Diakonievereins.
Nach dem offiziellen Teil gab es eine Theateraufführung "Die etwas andere Märchenaufführung", Blasmusik mit den "Original Obereichsfelder Musikanten", wer Mut hatte eine Kranfahrt bis 36 m Höhe wagen, wenn es der Wind zuließ. Weitere Angebote: große Tombola, Versteigerungen, Basteln, Luftballonaktion, Hüpfburg, Verkaufsstand des Karl Marien Hauses mit großem Antiquariat.


















