So, 15:51 Uhr
23.06.2013
Er war auch mein Idol...
Er war auch mein Idol - bis sich alles änderte. Natürlich ist von Jan Ullrich die Rede, doch es hat sich in seinem so früheren von allen Seite bewunderten und anerkannten sportlichen Leben, das er sich durch Talent, Ehrgeiz, Kampfgeist, tolle Erfolge, ehe das Durchsickern von Schmuh alles zerstörte. Eine Anmerkung von Hans-Ullrich Klemm...
Die Wellen der Proteste von Fans, Medien und Experten wurden sogar erst von den Türen mancher Gerichte gestoppt. Statt einen Schlussstrich zu ziehen, verhaspelte sich aber der ehemalige Held immer wieder in Unschuldserklärungen, bis….. er scheinbar nun nicht mehr konnte.
Dieser immer etwas kräftig wirkender Bursche mit den Sommersprossen sprach jetzt endlich offen aus , was viele schon vor 4-5 Jahren von ihm erwarteten: Ich habe gedopt! Es wird allerdings ein Geheimnis bleiben, was bzw. wer daran die Schuld hatte, dass er sich wenigstens mit einem Teileingeständnis zurückmeldete.
Der riesige Imageschaden wird bleiben. Das zeigt auch, dass die früheren Hintermänner Ullrichs, egal ob Teamchefs, Ärzte, sonstige Betreuer sowie teilweise Mannschaftskameraden, Rechtsbeistände und sonstige Wissensträger feige Gestalten waren bzw. noch sind!
Sein Satz: Fast jeder hat leistungsfördernde Substanzen genommen, ist eigentlich niederschmetternd! Natürlich hat er sich einen Vorteil verschafft, zumindest gegenüber denen, die (wie er meint, wenigen) nicht betrogen haben. Wenn der Dopingbeschuldigte von Chancengleichheit spricht, war das lediglich der Vergleich zu den ebenfalls radelten Betrügern! Alle, die die geltenden Vorschriften verletzt haben, haben doch betrogen!
Weshalb hat J. Ullrich ca. eine viertel Million Euro bezahlte, um das gegen ihn vor Jahren laufende Verfahren einstellen zu lassen? Endlich wissen auch z.B. die mit großen Erwartungen über Berg und Tal radelnden Jungs Degenkolb, Kittel und Martin aus Thüringen etwas mehr zu diesem schlimmen Thema direkt aus dem Mund ihres Vorbildes, weil sie sich gemeinsam wegen diesem damals noch getarnten Vorzeigesportler entschlossen, eine möglichst erfolgreiche Radsportkarriere anzustreben, wie es die vielen anderen jungen Talente auch möchten!
Hans-Ullrich Klemm
Autor: redDie Wellen der Proteste von Fans, Medien und Experten wurden sogar erst von den Türen mancher Gerichte gestoppt. Statt einen Schlussstrich zu ziehen, verhaspelte sich aber der ehemalige Held immer wieder in Unschuldserklärungen, bis….. er scheinbar nun nicht mehr konnte.
Dieser immer etwas kräftig wirkender Bursche mit den Sommersprossen sprach jetzt endlich offen aus , was viele schon vor 4-5 Jahren von ihm erwarteten: Ich habe gedopt! Es wird allerdings ein Geheimnis bleiben, was bzw. wer daran die Schuld hatte, dass er sich wenigstens mit einem Teileingeständnis zurückmeldete.
Der riesige Imageschaden wird bleiben. Das zeigt auch, dass die früheren Hintermänner Ullrichs, egal ob Teamchefs, Ärzte, sonstige Betreuer sowie teilweise Mannschaftskameraden, Rechtsbeistände und sonstige Wissensträger feige Gestalten waren bzw. noch sind!
Sein Satz: Fast jeder hat leistungsfördernde Substanzen genommen, ist eigentlich niederschmetternd! Natürlich hat er sich einen Vorteil verschafft, zumindest gegenüber denen, die (wie er meint, wenigen) nicht betrogen haben. Wenn der Dopingbeschuldigte von Chancengleichheit spricht, war das lediglich der Vergleich zu den ebenfalls radelten Betrügern! Alle, die die geltenden Vorschriften verletzt haben, haben doch betrogen!
Weshalb hat J. Ullrich ca. eine viertel Million Euro bezahlte, um das gegen ihn vor Jahren laufende Verfahren einstellen zu lassen? Endlich wissen auch z.B. die mit großen Erwartungen über Berg und Tal radelnden Jungs Degenkolb, Kittel und Martin aus Thüringen etwas mehr zu diesem schlimmen Thema direkt aus dem Mund ihres Vorbildes, weil sie sich gemeinsam wegen diesem damals noch getarnten Vorzeigesportler entschlossen, eine möglichst erfolgreiche Radsportkarriere anzustreben, wie es die vielen anderen jungen Talente auch möchten!
Hans-Ullrich Klemm
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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