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Di, 12:56 Uhr
09.07.2013

Es geht weiter……

mit der Sanierung der Unterkirche Bad Frankenhausen. Dazu erreichte kn folgernder Bericht.

„Dieses war der erste Streich und der zweite folgt sogleich“ – so dichtete Wilhelm Busch. Doch leider kann es wie überall auch bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Bad Frankenhausen nicht so schnell gehen, denn schon Bertold Brecht formulierte: „Ist das liebe Geld vorhanden, ist das Ende meistens gut“ (Dreigroschenoper). Da der Kirchgemeinde nach vielen Bemühungen dank Bund, Land und Stiftungen plus Eigenmittel wieder etwas Geld zur Verfügung steht, kann es mit der weiteren Innensanierung beginnen.

Es geht weiter…… (Foto: Peter Zimmer) Es geht weiter…… (Foto: Peter Zimmer)

Und dazu wird in diesem Falle ein Gerüst im Inneren der Kirche benötigt. Dieses wird nicht nur wie bei einem Gebäude an den Wänden nach oben gebaut, sondern es muß in etwa 15 m Höhe eine begehbare Fläche von 23,5 m x 13,4 m = 314,9 qm entstehen, damit die Maler und Bildrestauratoren sicher arbeiten können. Sechs Etagen müssen dann die fleißigen Handwerker nach oben steigen, damit sie an ihre Arbeitsflächen kommen. Da ist es nicht ratsam etwas zu vergessen.

Es geht weiter…… (Foto: Peter Zimmer) Es geht weiter…… (Foto: Peter Zimmer)

Wer dieses „Bauwerk“ sehen möchte, kann zu jeder öffentlichen Veranstaltung oder sonnabends zur offenen Kirche (10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr) kommen.
Wenn dann im September der Gerüst-Rückbau erfolgt, ist das Kircheninnere ein weiteres Stück ansehenswerter geworden – aber noch nicht fertig! Jeder kann mit einer kleinen und nach oben offenen Spende dazu beitragen, um die endgültige Fertigstellung des Innenraums einschließlich der Großen-Strobel-Orgel zu ermöglichen. Dann stände der Stadt und der Region ein wunderbarerer Konzertraum zur Verfügung - Schließlich steht ein Fest an:
1215 – 2015 = 800 Jahr Kirche an diesem Platz

Text und Foto: Peter Zimmer
Autor: khh

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