Fr, 07:47 Uhr
26.07.2013
Ende 2014
Thüringens Verkehrsminister informierte sich gestern über A 71-Ausbau bei einem Besuch im Landkreis Sömmerda. Dazu erreichte kn folgende Meldung aus dem Verkehrsministerium
Die durchgängige Befahrbarkeit der Bundesautobahn A 71 erfolgt durch die komplette Verkehrsfreigabe der Strecke Ende 2014. Die Gesamtfertigstellung der A 71, inklusive der Nebenanlagen sowie der Tank-und Raststätten, bedeutet eine Zäsur im Ausbau der Straßenverkehrsinfrastruktur des Freistaats Thüringen. Denn mit dem vollständigen Ausbau wird das Autobahnnetz in Thüringen seit 1990 auf rund 530 Kilometer nahezu verdoppelt.
Die Schnellstraßen sind zudem ein technisches Meisterwerk; sie sorgen für Mobilität, Wirtschaftswachstum und sichern hochwertige Arbeitsplätze in Thüringen. Das erklärte heute (Donnerstag) der Thüringer Verkehrsminister Christian Carius bei einer Vorort-Besichtigung der A 7-Baustelle zwischen dem Anschluss Sömmerda (B 176) und der provisorischen Anbindung B 85. Thüringen hat sich längst zu einem Land der kurzen Wege entwickelt - mit einer sehr guten Erreichbarkeit der Autobahnen. Die meisten Thüringer brauchen nur rund 15 Minuten Fahrzeit bis zur nächsten Autobahn. Thüringen stärkt mit der Vollendung des Fernstraßennetzes seinen Ruf als schnelle Mitte Deutschlands.
Hintergrund
Der 11,3 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Sömmerda und der Anbindung B 85 verursacht Baukosten in Höhe von 72,3 Millionen Euro. Auf dem Teilstück wird die Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel entstehen. Alle elf Bauwerke auf dem Teilstück sind laut Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES) planmäßig (bis auf Restleistungen) fertig gestellt. Nach diesen Angaben sollen die Erdbau-Arbeiten bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Im Jahr 2014 wird der Straßenoberbau ausgeführt.
Autor: khhDie durchgängige Befahrbarkeit der Bundesautobahn A 71 erfolgt durch die komplette Verkehrsfreigabe der Strecke Ende 2014. Die Gesamtfertigstellung der A 71, inklusive der Nebenanlagen sowie der Tank-und Raststätten, bedeutet eine Zäsur im Ausbau der Straßenverkehrsinfrastruktur des Freistaats Thüringen. Denn mit dem vollständigen Ausbau wird das Autobahnnetz in Thüringen seit 1990 auf rund 530 Kilometer nahezu verdoppelt.
Die Schnellstraßen sind zudem ein technisches Meisterwerk; sie sorgen für Mobilität, Wirtschaftswachstum und sichern hochwertige Arbeitsplätze in Thüringen. Das erklärte heute (Donnerstag) der Thüringer Verkehrsminister Christian Carius bei einer Vorort-Besichtigung der A 7-Baustelle zwischen dem Anschluss Sömmerda (B 176) und der provisorischen Anbindung B 85. Thüringen hat sich längst zu einem Land der kurzen Wege entwickelt - mit einer sehr guten Erreichbarkeit der Autobahnen. Die meisten Thüringer brauchen nur rund 15 Minuten Fahrzeit bis zur nächsten Autobahn. Thüringen stärkt mit der Vollendung des Fernstraßennetzes seinen Ruf als schnelle Mitte Deutschlands.
Hintergrund
Der 11,3 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Sömmerda und der Anbindung B 85 verursacht Baukosten in Höhe von 72,3 Millionen Euro. Auf dem Teilstück wird die Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel entstehen. Alle elf Bauwerke auf dem Teilstück sind laut Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und –bau GmbH (DEGES) planmäßig (bis auf Restleistungen) fertig gestellt. Nach diesen Angaben sollen die Erdbau-Arbeiten bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Im Jahr 2014 wird der Straßenoberbau ausgeführt.