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Mi, 15:25 Uhr
07.08.2013

Gut weg gekommen?

Den Ostteil des Kyffhäuserkreises hat es ja gestern beim Niederschlag heftig erwischt. Und was sagt der Stromanbieter enviaM zur Lage?

Die Gewitterfront, die in der vergangenen Nacht über Deutschland hinweg gezogen ist, hat auch im Netzgebiet des enviaM-Netzbetreibers MITNETZ STROM zahlreiche Schäden hinterlassen. Besonders stark betroffen waren die Landkreise Altenburger Land, Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau, Erzgebirgskreis, Mansfeld-Südharz, Oberspreewald-Lausitz und Saalekreis.

In der Spitze waren gegen 21:45 Uhr bis zu 13.257 Kunden gleichzeitig ohne Strom. Wo es möglich war, wurden die Kunden so schnell wie möglich auf andere Leitungen umgeschalten und wieder versorgt.
Ursache waren insbesondere Blitzeinschläge, Baumumbrüche oder abgebrochene Äste, welche Anlagen und Leitungen beschädigten. Die Zahl der verfügbaren Einsatzkräfte wurde in der Nacht noch einmal erhöht. Jedoch erschwerte der starke Regen und die Gefahr weiterer umstürzender Bäume die Schadensbeseitigung massiv.

Momentan sind noch rund 1690 Kunden unter anderem im Saalekreis, in Dessau-Roßlau, im Erzgebirgskreis unversorgt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Beschädigungen an Niederspannungsleitungen.
Die Reparaturarbeiten laufen auf Hochtouren und werden voraussichtlich noch den ganzen Tag andauern.
Autor: khh

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