Do, 20:07 Uhr
08.08.2013
Viel erstritten
Rund 6,5 Millionen Euro an Nachzahlungen hat der Sozialverband VdK in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres für seine Mitglieder in Hessen und Thüringen erstritten. Die Juristinnen und Juristen des VdK wurden dafür in circa 7.900 sozialrechtlichen Verfahren aktiv, wie jetzt der VdK informierte.
Die verhandelten Fälle spiegeln die ganze Bandbreite sozialrechtlicher Auseinandersetzungen wider: von der Anerkennung einer Behinderung über die Gewährung einer Erwerbsminderungsrente bis zur Bewilligung häuslicher Krankenpflege, vom Antrag auf eine Unfallrente über die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben bis zum Widerspruch bei Leistungen nach Hartz IV.
Unsere Mitglieder wissen, dass sie sich im Fall der Fälle voll auf uns verlassen können, sagt der VdK-Landesvorsitzende von Hessen und Thüringen, Udo Schlitt. Das gibt ihnen Sicherheit und schafft Vertrauen. Die allermeisten VdK-Mitglieder seien zum Glück aber weit davon entfernt, juristische Vertretung in Anspruch nehmen zu müssen. Viele Probleme, die im Zusammenhang mit Alter, Krankheit oder Behinderung auftreten können, würden beim VdK nämlich in persönlichen Beratungsgesprächen geklärt – und nicht vor Gericht.
Neben der fachkundigen Beratungsstellenleiterin, stehen gut geschulte ehrenamtliche Berater bereit. Sie zeigen Lösungswege auf, vermitteln Hilfe, übernehmen den Schriftverkehr oder begleiten das Mitglied bei Behördengängen. Im Kreisverband Nordthüringen erfolgen diese Beratungen dienstags in Artern, mittwochs in Sondershausen und donnerstags in Nordhausen. Wenn zur Durchsetzung der Rechte allerdings Widerspruch erhoben oder Klage eingereicht werden muss, übernehmen die VdK-Juristen. Sie vertreten die Kläger, wenn es sein muss, durch alle Instanzen.
Und das mit großem Erfolg, wie die aktuellen Zahlen belegen. Für die Nordthüringer Kreisverbände ist das Juristin Birgit Zörkler in der Bezirksgeschäftsstelle Nordhausen.
Autor: khhDie verhandelten Fälle spiegeln die ganze Bandbreite sozialrechtlicher Auseinandersetzungen wider: von der Anerkennung einer Behinderung über die Gewährung einer Erwerbsminderungsrente bis zur Bewilligung häuslicher Krankenpflege, vom Antrag auf eine Unfallrente über die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben bis zum Widerspruch bei Leistungen nach Hartz IV.
Unsere Mitglieder wissen, dass sie sich im Fall der Fälle voll auf uns verlassen können, sagt der VdK-Landesvorsitzende von Hessen und Thüringen, Udo Schlitt. Das gibt ihnen Sicherheit und schafft Vertrauen. Die allermeisten VdK-Mitglieder seien zum Glück aber weit davon entfernt, juristische Vertretung in Anspruch nehmen zu müssen. Viele Probleme, die im Zusammenhang mit Alter, Krankheit oder Behinderung auftreten können, würden beim VdK nämlich in persönlichen Beratungsgesprächen geklärt – und nicht vor Gericht.
Neben der fachkundigen Beratungsstellenleiterin, stehen gut geschulte ehrenamtliche Berater bereit. Sie zeigen Lösungswege auf, vermitteln Hilfe, übernehmen den Schriftverkehr oder begleiten das Mitglied bei Behördengängen. Im Kreisverband Nordthüringen erfolgen diese Beratungen dienstags in Artern, mittwochs in Sondershausen und donnerstags in Nordhausen. Wenn zur Durchsetzung der Rechte allerdings Widerspruch erhoben oder Klage eingereicht werden muss, übernehmen die VdK-Juristen. Sie vertreten die Kläger, wenn es sein muss, durch alle Instanzen.
Und das mit großem Erfolg, wie die aktuellen Zahlen belegen. Für die Nordthüringer Kreisverbände ist das Juristin Birgit Zörkler in der Bezirksgeschäftsstelle Nordhausen.